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Frauenwelt

Bildungsfestival "FrauenWelt" am 07.03.-09.03.2024, anlässlich des internationalen Weltfrauentages in Regensburg.

Bildungsfestival FrauenWelt 07.03.-09.03.2024

Anlässlich des internationalen Weltfrauentages bietet das Festival ein buntes und vielfältiges Angebot von Workshops, Vorträgen und Kultur zu aktuellen Frauenthemen.

Organisiert wird das Festival von der Fachstelle Frauenseelsorge, Fachstelle Ehe & Familie und NFP Regionalzentrale Regensburg in Kooperation mit der KEB-Regensburg.

Nähere Infos und Anmeldung unter angehängtem Flyer.

Stefanie Dandorfer
2 min
Caritas Sammlung Frühjahr 2024

Miteinander - Nebeneinander - Füreinander. Die Caritas wirbt um eine breite Unterstützung der Frühjahrssammlung.

Miteinander - Nebeneinander - Füreinander

Die Notlagen der Menschen verschärfen sich. Mit steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen kommen auch auf die Caritasarbeit neue Herausforderungen zu. Die Caritas wirbt daher um breite Unterstützung der Frühjahrssammlung. In Herz Marien ist dafür die Kollekte der Gottesdienste am 24./25.02.24 bestimmt.

Die Hälfte der Spendenerlöse aus der Caritas-Sammlung geht an den Diözesan-Caritasverband Regensburg. Die Caritas finanziert damit Hilfen und Dienste, die nur zum Teil oder gar nicht vom Staat finanziert werden. Dazu zählen Beratungsangebote in der Allgemeinen Sozialberatung, in der Schwangerschaftsberatung, in der Schuldner-, in der Asyl- und Migrationsberatung oder in der Suchthilfe. Die Spenden werden aber auch individuell für Not- und Katastrophenfälle eingesetzt. Die andere Hälfte der Spenden verbleibt in den Pfarreien. Es geht um konkrete, individuelle Nothilfen für Menschen vor der eigenen Kirchentür.

Spenden können Sie auch hier!

Stefanie Dandorfer
2 min
KEB Projekt Frag! Würdig

Die KEB (Katholische Erwachsenenbildung) Regensburg startet ab sofort das Projekt Frag!Würdig. Postkarten dazu liegen am Schriftenstand im Eingangsbereich aus

Die KEB (Katholische Erwachsenenbildung) Regensburg startet ab sofort das Projekt Frag!Würdig. Dazu liegen Postkarten am Schriftenstand im Eingangsbereich unserer Pfarrkirche zur Mitnahme auf. Angeleitet durch folgende Fragestellungen:

Mensch sein heißt… FRAGEN STELLEN / Leben heißt… SICH AUSTAUSCHEN / Glauben heißt…GEMEINSAM ANTWORTEN FINDEN

kann jeder seine eigenen Fragen im Bereich des Glaubens der KEB mitteilen. Am Montag, 22. April 2024 findet in Regensburg im „Das Degginger“ eine öffentliche Veranstaltung der KEB statt, bei der Ihre Fragen vorgestellt werden und gemeinsam nach Antworten gesucht wird. Alle Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der KEB: www.keb-bistum-regensburg.de/fragwuerdig

Gerlinde Maß
1 min
Einladung zum Informationsabend zur Kirchensanierung

Um Sie über die Kircheninnensanierung näher zu informieren, lädt Sie die Kirchenverwaltung zu einem Informationsabend recht herzlich ein.

Ist nun die Außensanierung der Pfarrei Herz Marien soweit abgeschlossen, startet in diesem Jahr die Innensanierung der Kirche.

Um Sie darüber und über deren Auswirkung auf das Pfarreileben näher zu informieren, lädt Sie die Kichenverwaltung recht herzlich zu einem Informationsabend ein.

Es werden Frau Carola Setz (Architektin) und Herrn Anton Schels (Kirchenpfleger) referieren.

Die Termininfos finden Sie hier.

Michael Veit
1 min
Tolle Unterhaltung beim Hausfasching

Beim Fasching in Herz Marien mit bester Musik, Einlagen und toller Stimmung kamen alle auf ihre Kosten.

Für die diesjährige Faschingsveranstaltung hat sich der Arbeitskreis Geselliges von der Kultserie "Monaco Franze" inspirieren lassen. Das war auch ein attraktiver Umstand, der die Mittelbayerische Zeitung dazu veranlasste, über die Aktion einen redaktionellen Artikel zu bringen. So konnte man auch über die Presse die Werbetrommel rühren.

Sprüche aus der Serie schmückten den Saal, wie z. B. "Spinna duast fei scho, Franze" oder "Geh Spatzl, schau wie I schau!". Einige Besucher haben sich auch genauso wie der Protagonist als Pirat oder Piratin verkleidet. Beim Hausfasching konnte sonst aber jeder bei der Maskenwahl der Kreativität freien Lauf lassen und in seine Lieblingsverkleidung schlüpfen. So ging es sehr bunt und fröhlich zu.

Die Live-Band "Sandler 3.0 ist regional bekannt und so waren die Erwartungen an die Stimmung im Saal entsprechend hoch. Und sie wurden nicht enttäuscht! Mit einem Rundumschlag durch alle Genres mit bester Partymusik wurde jeder angesprochen und vom ersten bis zum letzten Takt rührte sich gehörig was auf der Tanzfläche. Eine Polonaise durfte nicht fehlen, genauso wenig wie Top-Schlager, Austropop oder fetzige Rockhits.

Die Besucher wurden von Robert Lang und seinem Team kulinarisch super versorgt. Das Angebot von Gulaschsuppe über Currywurst, vegetarische Alternativen wie Asiatische Nudeln mit Gemüse bis hin zum bayerischen Wurstsalat und mehr ließen keine Wünsche offen. Faschingskrapfen mit Espresso rundeten das kulinarische Angebot ab, genauso wie die reichhaltige Getränkekarte.

Zwischen der Musik sorgten einige Einlagen für eine Spitzenlaune. Das Pfarrteam trat als die legendäre Spider Murphy Gang mit ihrem Hit "Schickeria" von 1981 auf. Als Sahnehäubchen haben sie das Lied auch noch umgetextet und statt "in der Schickeria" sangen sie "in Herz Marien"!

Marianne Schmidbauer als Hauptorganisatorin der ganzen Faschingsveranstaltung hielt standesgemäß mit einer Komiteemütze behütet eine gepfefferte Faschingsrede und las uns gehörig die Leviten - Fasching, wie er sich gehört!

Die Oberministrantinnen überraschten und legten dann auch noch eine tolle Choreographie zum Helene-Fischer-Hit "Herzbeben" hin. Das Publikum war begeistert!

Die Minis haben sich mit dem Kaplan etwas ganz besonderes ausgedacht: Alle waren als Schlümpfe verkleidet und der Kaplan machten den Gargamel! Damit hatten sie richtig viel Spaß.

Die Faschingsgesellschaft unterhielt sich blendend bei diesem kurzweiligen und wirklich gelungenen Abend.

Ein letzter Spruch vom Monaco Franze zum Schluss: "Aus is und gar is, und schad is, dass's wahr is!"

Thomas Konetzny
4 min
Seniorenfasching ein voller Erfolg

Einen vollen Erfolg verzeichnete der Seniorenfasching dieses Jahr nach einer längeren corona-bedingten Pause.

Nach einer coronabedingten 3-jährigen Pause fand dieses Jahr erstmals wieder ein Seniorenfasching statt. Zur Begrüßung gab es gleich für alle Besucher und Besucherinnen ein Glas Sekt, gefolgt von Kaffee mit Krapfen und Kücheln.

Etwa 35 faschingsbegeisterte Senioren und Seniorinnen nahmen teil und zeigten sich in fantasievollen und farbenfrohen Kostümen.

Alleinunterhalter Edi aus Rettenbach sorgte für die richtige Musik, und so schwangen viele der Gäste das Tanzbein und ließen es sich auch nicht nehmen, in einer Polonaise durch den bunt dekorierten Pfarrsaal zu ziehen.

Frau Lotte Schlemmer gab Witze und heitere Geschichten zum Besten und sorgte damit für viele Lacher.

Für vier der ehrenamtlichen Helferinnen war dies der letzte Seniorennachmittag, an dem sie ihren Dienst ausgeübt haben. Pfarrer Börner bedankte sich mit einem Geschenk für die langjährige ehrenamtliche Arbeit und verband dies mit vielen guten Wünschen.

Dies tat der heiteren Stimmung jedoch keinen Abbruch, da sich bereits neue ehrenamtliche Helferinnen gefunden haben und die ausgeschiedenen Helferinnen weiterhin als Gäste an den Seniorennachmittagen teilnehmen werden.

Simone Felenda
2 min
7 Wochen Lebens(t)räume

7 Wochen Lebens(t)räume – Fastenzeitaktion für Paare und Familien. Wöchentliche Briefe für ein MEHR an gemeinsamer Zeit für Paare und Familien.

7 Wochen Lebens(t)räume – Fastenzeitaktion für Paare und Familien

„Lasst uns die Fastenzeit mit einem Traum beginnen!“, so startet 2024 die Aktion „7 Wochen Lebens(t)räume“ der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V. (AKF). Paare und Familien sind eingeladen, ihren Lebensträumen, ihren Freiräumen, ihren Schutzräumen, ihren Spielräumen und Krafträumen auf die Spur zu kommen. Nicht das Verzichten steht im Fokus, sondern das MEHR an gemeinsamer Zeit für Partnerschaft und Familienleben.

Die Aktion ermutigt dazu, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst zu erleben und zu gestalten. Sieben Briefe in den sieben Wochen der Fastenzeit geben vielfältige Anregungen für das Zusammenleben, bieten Anlässe für interessante Gespräche, vermitteln Ideen zum gemeinsamen Ausprobieren und spirituelle Impulse.

Die Briefe der Fastenaktion gibt es in zwei Varianten: einmal für Paare und einmal für Familien (in all ihrer Vielfalt) mit Kindern im Grundschulalter. Teilnehmende erhalten nach ihrer Anmeldung einen wöchentlichen Brief, als E-Mail oder als Link auf das Handy.

Interessierte können sich ab sofort für die kostenfreie 7-Wochen-Aktion anmelden:

• Anmeldung für Paare: https://www.7wochenaktion.de
• Anmeldung für Familien: https://www.elternbriefe.de/7wochen

Eine Anmeldung für die digitale Teilnahme ist auch noch während der Fastenzeit möglich.

Herausgeberin der Aktion „7 Wochen“ ist die Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V. (AKF), In der Sürst 1, 53111 Bonn | www.akf-bonn.de.

Stefanie Dandorfer
5 min
Exerzitien im Alltag 2024

Mit dem Ohr des Herzens – Vier Wochen Exerzitien im Alltag: Tägliche Impulse und Gruppentreffen begleiten in der Fastenzeit.

Mit dem Ohr des Herzens - Exerzitien im Alltag

Einmal am Tag innehalten, Atem holen, sich neu vergewissern nach dem eigenen Woher und Wohin - ein Erfolgsmodell sind seit vielen Jahren die „Exerzitien im Alltag“. Dahinter verbirgt sich ein christlicher Übungsweg, bei dem Menschen sich über mehrere Wochen einmal am Tag Zeit zum Nachsinnen und Beten nehmen und dabei gemeinsam unterwegs sind.

Das erste Treffen findet statt

Am:  Dienstag 20.02.24

Um:  19.00 Uhr

In:    der Unterkirche

Begleitung:  PR Stefanie Dandorfer, PA Melanie Kutzera

Weitere Termine: 27.02./05.03./ 12.03./ 19.03.

Für die Teilnahme entstehen Ihnen Kosten in Höhe von 6 €

 

Genauere Informationen und Anmeldung am Schriftenstand in der Kirche und im folgenden Anhang

Anmeldung bis 11.02.2024 ans Pfarrbüro oder an stefanie.dandorfer@gmx.de

Stefanie Dandorfer
5 min
Angebote für Trauernde mit dem Hospiz-Verein Regensburg in 2024

Ziel des Hospiz-Vereins ist es, die Wünsche und Bedürfnisse der Sterbenden, sowie ihrer Angehörigen, in den Mittelpunkt zu stellen.

An die Pfarrgemeinde, an alle Trauernden:
 
Menschen, die sich von einem lieben Angehörigen verabschieden mussten, fühlen sich oft in ihrer Trauer einsam und unverstanden. Manchmal fehlt Ihnen ein Umfeld, indem sie ihre Trauer offen zeigen und leben können. Wir erfahren immer wieder, wie hilfreich es ist, alles, was sich im Zusammenhang mit dem Tod eines Angehörigen oder Freundes ereignet hat, aussprechen zu können.

Speziell geschulte Trauerbegleiter-innen unterstützen mit verschiedenen Angeboten trauernde Menschen.
In Ihrer Arbeit begegnen auch Sie immer wieder betroffenen Menschen, darum möchten wir Ihnen unser Angebot zur Trauerbegleitung vorstellen und die Termine mitteilen.

 

1. Offene Treffen

Im Jahr 2024 findet der Offene Trauertreff an folgenden Terminen statt:

  • 11. Januar, 08. Februar, 14.März, 11. April,
  • 13. Juni, 11. Juli, 08.August, 12. September,
  • 10. Oktober, 14. November, 12.Dezember

jeweils um 17.30 Uhr im Johanneshospiz,Hölkering 1, in Pentling statt. Vorherige Anmeldung ist erwünscht.

 

2.Trauercafé

Das Trauercafé wird, ebenfalls im Johanneshospiz, Hölkering 1, Pentling,1 5.00 Uhr, an folgenden Tagen veranstaltet:

  • 03. Februar, 02. März, 06. April, 04. Mai,
  • 01. Juni, 06. Juli, 03. August, 07.September,
  • 05. Oktober, 02. November, 07. Dezember

Vorherige Anmeldung ist erforderlich.


3. Trauergesprächskreis

In einer geschlossenen Gruppetreffen sich die Teilnehmer-innen max. 10 Mal ca. 14-tägig für 2 Stunden in unseren Räumen und werden begleitet von zwei erfahrenen Trauerbegleiterinnen. Termine können erfragt werden.

Gegenseitiges Zuhören und Mitteilen und gemeinsames Nachspüren der aktuellen Trauererfahrung können in geschütztem Rahmen stattfinden.

Hier ist Anmeldung erforderlich.
 
 

4.  Männertrauer

Eingeladen sind alle Männer, die den Verlust eines geliebten Menschen zu betrauern haben. In einem männlich geprägten Rahmen bietet sich die Möglichkeit zu gemeinsamem Austausch.

Die Treffen finden jeweils am ersten Dienstag im Monat von 18.00 – 20.00 Uhr statt, im Seniorenbüro – Aktivzentrum, Theodor-Heuss-Platz 4, Regensburg.

Vorherige Anmeldung ist erwünscht.

Die Termine finden im Jahr 2024 statt am:

  • 02. Januar, 06. Februar, 05. März, 02. April,
  • 07. Mai, 04. Juni, 06. August, 03. September,
  • 01. Oktober, 05. November, 03. Dezember

 

 

5.  Werkstatt Trauer

Die Werkstatt Trauer wendet sich an junge Menschen von 18-27 Jahren. Bei diesem Angebot findet die Auseinandersetzung mit der Trauer über kreatives Arbeiten statt.

Im Zentrum für junge Kultur, Weingasse 1, Regensburg, ist es an einem Donnerstag im Monat, 19.00 Uhr für betroffene junge Menschen möglich, an den Treffen mit vorheriger Anmeldung teilzunehmen.

Die Termine für die Werkstatt Trauer sind im Jahr 2024 folgende:

  • 25. Januar, 29. Februar, 14. März, 25. April,
  • 23. Mai, 27. Juni, 25. Juli, 26. September,
  • 17. Oktober, 21. November, 12. Dezember


Eingeladen zu unseren Angeboten sind Trauernde, die Information und Gespräche mit anderen Betroffenen suchen. 


Alle Angebote sind begleitete Selbsthilfegruppen, keine therapeutischen Gruppen.

Den Teilnehmer-innen entstehen keine Kosten, da unsere Arbeit ehrenamtlich ist. Wir bitten Sie, dieses Angebot an Betroffene weiterzugeben. Zur weiteren Info und Kontaktaufnahme Nutzen Sie gerne unsere Website https://hospiz-verein-regensburg.de/

Für das Hospiz-Team „Trauerbegleitung“

gez. Jacqueline Schäfer

Koordinatorin

Elke Kapfberger
6 min
Palmbüscheln!

Mit dem Palmbüschelbinden bleibt ein kirchlicher Brauch in unserer Pfarrei lebendig. Werden Sie Teil davon - Sie brauchen nur Freude am gemeinsamen Tun, sonst nichts!

Damit das kirchliche Brauchtum lebendig bleibt, werden wir am

  • Donnerstag, 07.03.2024 von 17 bis 19 Uhr und
  • Mittwoch, 13.03.2024 von 17 bis 19 Uhr

wieder im kleinen Pfarrsaal Palmbüscheln binden. Wer gerne mitmachen möchte, möge sich bitte im Pfarrbüro anmelden, Telefon 0941/22772. Öffnungszeiten siehe Kontaktdaten auf der Website von Herz Marien.

Sie brauchen nichts mitzubringen, außer Freude am Palmbüscheln binden!

Die gebundenen Palmbüscheln werden dann am Samstag, 16.03.2024 und Sonntag, 17.03.2024 vor und nach den Gottesdiensten sowie auch noch am Samstag, 23.03.2024 vor und nach der Abendmesse auf Spendenbasis angeboten!

Der Erlös kommt der Kirchensanierung zugute. Vielen Dank

Monika Röckl
2 min
Der Mensch braucht ein Du - den Anderen!

"Ausgangstore aus dem Gefängnis der Einsamkeit" stellte der Referent Josef Kratschmann in einem ermutigenden Vortrag beim letzten Seniorennachmittag vor.

Solidarität, Befreiung aus der Einsamkeit, Vertrauen - das waren die Schlagworte, mit denen man den geistlichen Vortrag von Herrn Kratschmann von der Fachstelle Seniorenpastoral der Diözese Regensburg zusammen fassen konnte.

In einem ermutigenden Referat stellte er "Ausgangstore aus der Einsamkeit" vor und zeigte Wege auf, die Begegnung, Miteinander und Gemeinschaft ermöglichen.

Dabei führte er aus, wie zunächst die "Einkehr bei sich selbst" es erlaubt, die eigenen Gefühle wahr zu nehmen und Visionen zu entwickeln. Die Erfahrung, Unterstützung zu bekommen und auch geben zu können, schafft Vertrauen - zu sich selbst, zum anderen, zu Gott.

Dies gibt neuen Lebensmut, befreit aus der eigenen Einsamkeit und richtet das Leben neu aus - auf Gott hin, auf die Mitmenschen und auf sich selbst.

Viele der anwesenden Senioren und Seniorinnen zeigten sich sehr angetan von den ermutigenden Ausführungen und konnten auch gleich vor Ort Gemeinschaft und Miteinander beim anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken und bei anregenden Gesprächen erfahren.

Neue Interessierte an unseren Seniorennachmittagen sind immer herzlich willkommen!

Simone Felenda
2 min.
Friedensgebet

Friedensgebet - Herzliche Einladung zum Friedensgebet am Donnerstag, den 11.01.2024 in der Unterkirche.

Friedensgebet

Der Meditationskreis und der AK MEF laden herzlich zum Friedensgebet am Donnerstag, den 11.01.2024, 18.30 Uhr in der Unterkirche ein. Mit Impulsen, Musik und Zeit für das eigene Gebet beten wir für den Frieden in der Welt und auch für unseren Alltag.

Stefanie Dandorfer
2 min
Impressionen Advent 2023

Impressionen aus dem Advent und der Weihnachtszeit 2023 - Wir sind dem Stern gefolgt und an der Krippe angekommen.

Impressionen aus dem Advent und der Weihnachtszeit 2023

In Konzerten, Gottesdiensten, Andachten, Kinderaktionen und auch beim Adventsmarkt hat sich die Pfarrei Herz Marien auf Advent und Weihnachten eingestimmt. "Folgt dem Stern von Bethlehem" - so hieß das Motto der Familiengottesdienste und so haben wir auch gesungen: "Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg...!" Wir sind dem Stern gefolgt und an der Krippe angekommen. Machen wir uns weiter auf den Weg, dem Stern zu Jesus zu folgen, um ihn auch im Alltag finden zu können.

Stefanie Dandorfer
5 min
Kinderfasching 2024

Buntes Kinderfaschingstreiben am Samstag, 27.01.2024. Bei Spielen, Tanz und Musik wird in Herz Marien ordentlich gefeiert!

Liebe Kinder, liebe Familien,

Am Samstag, den 27.01.24 geht es in Herz Marien bunt zu: da ist was los - ein Kinderfasching, der in Erinnerung bleibt!

Für alle Kinder ab dem Kindergartenalter. Mit tollen Spielen, Tanz und Musik mit den Rock Kids.

Und Leckeres zum Essen und Trinken gibt es genauso. Der Erlös von Kaffee und Kuchen geht an den Kindergarten St. Michael.

Aufgrund der Brandschutzbestimmungen mussten wir die Teilnehmerzahl leider beschränken. Um so vielen Kindern wie möglich den Kinderfasching zu ermöglichen, bieten wir zwei Termine (am selben Tag) an. Sie können bei der Anmeldung zwischen zwei Terminen wählen: Vormittags ab 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr oder Nachmittags ab 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr.

Bitte keine Pistolen, Gewehre, Knallerbsen und Konfetti mitbringen. Den Eintritt bitte bar vor Ort, am Eingang bezahlen.

Wir freuen uns auf eine tolle Faschingsparty mit euch!

Stefanie Dandorfer
5 min
Gesegnete Weihnachten und ein gutes 2024!

Wir, das Seelsorgeteam von Herz Marien, wünschen Ihnen und Ihren Nächsten gesegnete und friedvolle Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Wir, das Seelsorgeteam von Herz Marien, wünschen Ihnen und Ihren Nächsten gesegnete und friedvolle Weihnachten! Möge auch im nächsten Jahr Gott Ihnen nahe stehen bei der Realisierung Ihrer Vorhaben und beim Meistern der Herausforderungen, die auf Sie zukommen. Er gebe Ihnen Gesundheit und Kraft, aber auch Gelassenheit durch die Gewissheit Seiner Unterstützung.

Heinrich Börner

Leonard Skorczyk

Lothar Landendinger

Stefanie Dandorfer

Simone Felenda

Melanie Kutzera

Alfons Wurm

Georg Forster

Pfarrer Heinrich Börner
1 min
Profanierung von St. Fidelis: Letzte heilige Messe

Im Zuge der Profanierung unserer Nebenkirche St. Fidelis wurde die liturgische Nutzung am Dienstag, den 19. Dezember 2023, mit einer heiligen Messe beschlossen.

Im Zuge der Profanierung unserer Nebenkirche St. Fidelis wurde die liturgische Nutzung am Dienstag, den 19. Dezember 2023, mit einer heiligen Messe beschlossen. Bei hell erleuchteter Kirche, der Zelebrant mit goldenem historischen Messgewand in der alten Kaselform (der Diakon mit der violetten Stola für die Adventszeit), die Kirchenmusik neben Volksgesang mit eindringlichen Werken Orgel und Streich- wie Blasinstrumenten – so war liturgisch wie musikalisch höchste Feierlichkeit in einer bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche geboten.

In seiner Predigt würdigte Pfarrer Börner noch einmal die glanzvolle Vorstadtseelsorge der Kapuzinermönche, ihre Nachwuchsförderung und ihre Kulturleistungen. Bei all diesem vergangenen gelungenen und glanzvollen Engagement sei jedoch keine himmlische Zusage für ein Bestehen bis zum Ende der Zeiten gegeben. Kirche, weil es SEINE Kirche ist, wird weitergehen, für unsere Kirchen-Bauten läuft die Zeit irgendeinmal ab, so jetzt für dieses Kirchlein. Weil es aber Gott immer gut für uns meint, bezog Pfarrer Börner die Worte Elisabeths aus dem Tagesevangelium auch auf die St. Fidelis-Kirche: „Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut.“ Wer könne wissen, welche Ernte man in einigen Generationen vielleicht einfahren werde, gerade weil man heute diesen wohl schmerzlichen, aber nötigen Schritt getätigt habe…

Am Ende der heiligen Messe erteilte der Zelebrant allen Mitfeiernden den sakramentalen Segen mit der St. Fidelis-Monstranz. Weil die Mönche eine sehr große Verehrung der Gottesmutter pflegten, sangen alle anschließend ein Marienlied. Danach holte Pfarrer Börner das „Ewige Licht“ von der Wandbefestigung und segnete damit noch einmal die Gläubigen. Dann blies er die Flamme aus. Alle realisierten damit: Nun ist St. Fidelis keine Kirche mehr! Sogleich wurde auch die elektrische Beleuchtung im Altarraum und im Kirchenschiff ausgeschaltet (nur die Deckenbeleuchtung blieb). Der Pfarrer legte sein Messgewand ab, blieb nur mit Albe und Stola bekleidet vor dem Volksaltar stehen. In die Stille des abgedunkelten Raumes hinein ertönte von der Orgelempore eine instrumentale Fassung des Abendsegens aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von E. Humperdinck. (Humperdinck starb in dem Jahr als St. Fidelis erbaut wurde: 1921).

Nach der Messe gingen die Mitfeiernden innerlich bewegt nach Hause. Allen war die historische Zäsur dessen, was sie eben erlebt haben, bewusst: Die Nebenkirche St. Fidelis ist fortan dem liturgischen Gebrauch entzogen und profanem Gebrauch zurückgegeben.

Pfarrer Heinrich Börner
5 min
Frauentragen im Advent

Das Frauentragen ist ein sehr alter katholischer Brauch und so Ausdruck des Glaubens. Er erinnert an die Herbergssuche. In Herz Marien ist dieser Brauch lebendig.

In Herz Marien wird der Brauch des Frauentragens gelebt. Um ihn den Menschen in der Pfarrei näher zu bringen, wurde ich gebeten, etwas dazu zu schreiben.

Das Frauentragen ist  ein sehr alter katholischer Brauch. Bräuche sind Ausdruck des Glaubens und das Frauentragen erinnert an die Herbergssuche.

Im Advent  werden die Familien eingeladen, der Mutter Gottes für einen Tag bei sich  eine Bleibe zu geben. Tags darauf wird die Mutter-Gottes-Figur (Maria in guter Hoffnung) an die nächste Familie weitergegeben.

Während die Mutter Gottes in der Familie weilt, wird empfohlen, eine Andacht abzuhalten. Die passenden Gebetstexte für eine solche Andacht sind vorbereitet und werden mit der Figur weitergegeben.

In unserer Pfarreigibt es diesen schönen Brauch schon seit 1983, also seit 40 Jahren. Zusammen mit dem damaligen Pfarrer Kohlbeck, Herrn Leiss und mir wurde der Brauch ins Leben gerufen. Seitdem ist es mir ein Anliegen, dass dieser Brauch erhalten bleibt. 

Bei der Übergabe  der "Maria in der Hoffnung" kann folgender Text gesagt werden:

Wir kommen und klopfen an euer Tor:
Wie Maria und Josef stehen wir davor.
Unsere liebe Frau geht von Haus zu Haus;
Tut auf und weiset sie nicht hinaus!
Heute sucht sie wie damals in Bethlehem schon,
in unseren Herzen Heimat für den Sohn.
Nehmt sie auf als eure Gäst.
Die man mit Freudeneintreten lässt.
Gebt ihnen Raum und Herberg bei euch:
Sie wollen euch helfen ins Himmelreich!
Hildegard Stetter
4 min
Weihnachtliche Einkehr im Vorübergehen

Die geschmückte Ramwold-Kapelle am Hochweg lädt zum Augenblick des Innehaltens und Entschleunigung ein.

Wie die Jahre zuvor ist auch heuer unsere Ramwold - Kapelle am Hochweg wieder weihnachtlich geschmückt und innen zart beleuchtet. Schon ein kurzer Blick hinein lohnt sich - tut den Augen vom Kopf bis zur Seele bestimmt gut!

Ramwold-Kapelle am Hochweg

Bild: OpenStreetMap

Mehr zum seligen Ramwold auf katholisch.de

Monika Röckl
1 min
Hausfasching 2024 in Herz Marien

Es geht wieder auf - der Hausfasching von Herz Marien lädt zu einem tollen Abend ein! Mit Showeinlagen und der coolen Partyband Sandler 3.0. ES GIBT NUR NOCH RESTKARTEN!

Herzliche Einladung zu unserem Hausfasching in Herz Marien!

Diesmal inspiriert von der Kultserie "Monaco Franze". A Bisserl was geht immer! Masken sind erwünscht, Ihrer Fantasie sind aber keine Grenzen gesetzt!

Der Faschingsball findet am Samstag 03. Februar 2024 in den Pfarrsälen von Herz Marien in der Rilkestr. 17, Regensburg statt.

Für tolle Unterhaltung sorgt die regional bekannte Partyband Sandler 3.0

Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr

Ab 21.30 Uhr startet der Barbetrieb

Es sind Showeinlagen geboten und für's leibliche Wohl ist bestens gesorgt

Der Eintritt kostet 10 EUR. Der Kartenvorverkauf findet am 13. und 14.01.2024 nach allen Messen im Vorraum der Kirche statt. Danach gibt es die Tickets im Restaurant um die Ecke "Antica Mola" in der Uhlandstr. 19 zu erwerben. Auch telefonisch ist eine Reservierung unter Telefon 0175 20 54 135 möglich. Tischweise Reservierungen sind erwünscht.

Thomas Konetzny
3 min
Adventsfeier der Senioren

Ein sehr festlicher Adventsnachmittag stimmte die Senioren und Seniorinnen dieses Jahr auf Weihnachten ein. Mit Adventliedern und leckeren Bratäpfeln war es richtig schön

Ein sehr festlicher Adventsnachmittag stimmte die Senioren und Seniorinnen dieses Jahr auf Weihnachten ein. Knapp 40 Besucher und Besucherinnen fanden sich im adventlich geschmückten Pfarrsaal ein und feierten zunächst den besinnlichen Teil mit. Zu dem Lied "Wir sagen euch an den lieben Advent" wurden feierlich die Kerzen am eigens dafür in der Mitte des Pfarrsaals bereit gestellten Adventskranz entzündet.

Nachdem Herr Pfarrer Börner alle Anwesenden begrüßt hatte, folgten ein Adventsgedicht, eine anrührende Weihnachtsgeschichte und mehrere nachdenklich machende Impulstexte, vorgetragen von Pfarrer Börner und den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen.

Verschiedene Adventslieder, musikalisch begleitet mit Keyboard und Querflöte, wurden von den Gästen begeistert mitgesungen.

Nach der besinnlichen halben Stunde wurde Kaffee ausgeschenkt und die Senioren und Seniorinnen konnten Stollen, Plätzchen, sowie selbst gebackenes Gebäck und Kuchen genießen.

Anschließend wollte man auch noch eine heitere Seite des Advents darbieten und so zeigte Pfarrer Börner den fröhlichen Kurzfilm "Die Weihnachtsgans Auguste". Währenddessen dünsteten im Ofen leckere Bratäpfel, die als krönender Abschluss serviert wurden.

Ein kleines Geschenk der Pfarrei und ein Weihnachtsgruß mit einem besinnlichen Gedicht durften von den Gästen mit genommen werden, um zu Hause nochmals an diese adventliche Feier zu erinnern.

Der Wunsch von Pfarrer Börner am Anfang, dass alle Anwesenden nach dieser Feier mit Freude im Herzen heim gehen mögen, wurde erfüllt, wie viele Rückmeldungen der Senioren und Seniorinnen bewiesen.

Simone Felenda
4 min.
Familiengottesdienste im Advent 2023

Folgt dem Stern von Bethlehem! Im Advent machen wir uns heuer auf und folgen dem Stern von Bethlehem. Herzliche Einladung zu den Familiengottesdiensten!

Folgt dem Stern von Bethlehem!

Im Advent machen wir uns heuer auf und folgen - wie die drei Sterndeuter - dem Stern von Bethlehem. In jedem Familiengottesdienst hat der Stern eine wichtige Botschaft für uns, wie wir uns gut auf Weihnachten vorbereiten können. Für die Kinder gibt es jedes Mal einen Stern-Anhänger für ein Armband, das uns an die Botschaften des Sterns erinnern soll. Die erste Botschaft lautet: "Seid wachsam" - mit all euren Sinnen, seid wachsam für das Wesentliche, für das Wichtige im Leben. Dann können wir Jesus, dessen Ankunft wir an Weihnachten erwarten, näher kommen und einen Weg in unser Herz bereiten.

Seid gespannt auf die zweite Botschaft des Sterns, die wir am Samstag, den 09.12., um 18.00 Uhr im Familiengottesdienst hören werden.

Stefanie Dandorfer
2 min
Ministrantenaufnahme 2023

Herz Marien freut sich über 10 neue Ministranten. In einem Familiengottesdienst am Sonntag, den 26.11. wurden sie feierlich aufgenommen.

Herz Marien freut sich über ihre 10 neuen Ministranten!

In einem sehr feierlichen, vom Chor für neues geistliches Liedgut und Gospel gestalteten Gottesdienst, versprachen 5 von den 10 neuen Ministranten, sich in den Dienst Jesu zu stellen. Umrahmt von den vielen Gruppenleitern wurden sie mit viel Applaus in die bunte Schar der Minis aufgenommen und willkommen geheißen. Ein wunderschönes Bild, das perfekt zum Danklied "lasst uns eine Kirche bau'n" passte und Mut machte, dass junge Christen die Kirche mitgestalten möchten. Die weiteren 5 neuen Ministranten, die leider verhindert waren, werden in einem der nächsten Gottesdienste aufgenommen.

Anschließend machte der Förderverein mit seinem Frühschoppen im Pfarrsaal die Veranstaltung perfekt. Bei einem leckeren Imbiss gab es angeregte Gespräche und die "jungen Wilden" konnten sich bei Spielen austoben.

Hier einige Stimmen der Neuaufgenommen:

"Warum bist du Ministrant geworden?"

Simon: "Es ist cool, man bekommt neue Kontakte." Emma: "Weil meine Schwester auch Ministrantin ist und das fand ich immer schön." Luise: "Es ist schön in so einer Gemeinschaft zu sein." Paul: "Ich wollte schon immer vorne am Altar dabei sein."

"Was war heute der schönste Moment im Gottesdienst?"

"Wie wir die Plakette umgehängt bekommen haben." "Das Versprechen war voll schön, als wir gesagt haben, dass wir Ministranten werden möchten."

Herzlich willkommen liebe Neuen!

Stefanie Dandorfer
4 min
Essener Adventskalender 2023

Dieser Adventskalender zum gemeinsamen Erleben der Adventszeit mit Kindern bis zum 6. Schuljahr, vollgepackt mit tollen Ideen, liegt am Schriftenstand der Kirche auf.

Zeitgemäß gestaltet, erklärt der Essener Adventskalender Traditionen und Bräuche kindgerecht, bietet vielfältige Anregungen wie Bastelideen, Rezepte, Lieder und Rätsel. Mit diesem Kalender wird es leicht, die Vorweihnachtszeit gemeinsam mit Kindern bis zum 6. Schuljahr auf schöne Weise kurzweilig zu erleben. Auf 72 Seiten gehen einem die Ideen nicht aus. Für 4,50 EUR liegen Exemplare am Schriftenstand der Pfarrkirche am Eingang auf.

Hier finden Sie weitere Infos und können ihn auch bestellen, falls er in der Kirche vergriffen sein sollte: https://www.essener-adventskalender.de/

Dort finden Sie oben links zum Download sogar noch zusätzliche Materialien wie Mal- oder Bastelvorlagen zum Advent und Weihnachten.

Thomas Konetzny
2 min
Einladung zum Adventsmarkt

Dieser Adventsmarkt war schon letztes Jahr wunderbar - weihnachtlich und gesellig, stimmungsvoll und mit Liebe gemacht. Am 09.12.2023 ist es wieder soweit - Willkommen!

Wenn es kühl und dunkel wird, rückt man gerne zusammen und es wird einem warm um's Herz. Hier gibt es Gelegenheit, um mit guten Menschen eine gute Zeit zu verbringen, Leckeres zu genießen und mit Handgemachtem sein Zuhause zu verschönern. Alles, was einen tollen Weihnachtsmarkt ausmacht. Kommen Sie vorbei und saugen Sie die Atmosphäre auf!

Der Adventsmarkt startet am 09.12.2023 gleich nach dem Familiengottesdienst zum 2. Advent (18 Uhr - extra wegen des Adventsmarkts vorgezogen) ab 19 Uhr.

Thomas Konetzny
1 min
Kindernachmittag im Advent

Im Advent wollen wir uns auf Weihnachten vorbereiten, wir folgen dem Stern hin zur Krippe. Für alle Kinder ab der 1. Klasse!

Liebe Kinder,

im Advent wollen wir uns auf Weihnachten vorbereiten, wir folgen dem Stern hin zur Krippe. An diesem Kindernachmittag wollen wir uns ganz bewusst auf diese zauberhafte Zeit einstimmen. Wir werden singen, basteln, essen und auch eine wunderbare Geschichte zum Advent hören. Bei einem Quiz könnt ihr auch euer Wissen rund um den Advent und Weihnachten testen.

Wer möchte, kann gerne auch ein Instrument mitbringen. Bitte vergesst auch nicht, eine eigene Trinkflasche mitzubringen. Für Bastelmaterial und den kleinen Imbiss bringt bitte einen Unkostenbeitrag von 2 € mit.

Wir freuen uns auf einen zauberhaften Advents-Kindernachmittag mit Euch!

Zur Anmeldung geht´s hier und ist ab dem 19.11.2023 möglich.

Euer Familien-Team von Herz Marien

Stefanie Dandorfer
2 min
Frühschoppen im November

Am Sonntag, 26.11.2023 nach der 11.00 Uhr-Messe am Kirchenvorplatz mit neuen Ministranten und den "alten Hasen". Herzliche Einladung!

Am Sonntag, 26.11.2023 nach der 11.00 Uhr-Messe am Kirchenvorplatz (bei schlechtem Wetter im Pfarrsaal).

Für´s leibliche Wohl ist gesorgt mit Kürbissuppe, Wiener Würsteln, Getränken und Kaffee u. Kuchen

Am Sonntag der Ministrantenaufnahme heißen wir die neuen Minis mit ihren Familien sowie die Ministrantengruppe besonders willkommen!

Der Förderverein Herz Marien freut sich auf Ihr Kommen!

Thomas Konetzny
1 min
Nacht der Lichter

Nacht der Lichter - Kerzenschein, meditative Gesänge und kurze Schriftlesungen, Stille zaubern für Jugendliche und Junggebliebene ein Taizéfeeling in den regensburger Dom

Wie eine Atempause in der Alltagshektik ist die „Nacht der Lichter“ im Regensburger Dom St. Peter. Das Lichtermeer, die meditativen Lieder und Gebete aus Taizé locken jedes Jahr mehr als 2.500 junge Menschen an. In Zusammenarbeit mit dem BDKJ Diözesanverband Regensburg sind viele Menschen eingeladen und daran beteiligt, das Gebet im Dom ein Geschenk für Viele sein zu lassen. Das muss man einfach erleben! Beginn ist um 19.30 Uhr. Das Kerngebet dauert ca. 1 Stunde, dann beginnt das Gebet vor dem Kreuz und es wird noch gemeinsam weitergesungen.

Freitag, 17.11.2023, 19:30 Uhr im Regensburger Dom

Die Nacht der Lichter ist eine Station auf dem „Pilgerweg des Vertrauens auf der Erde“. Sie dient der Vorbereitung auf die großen Europäischen Jugendtreffen am Jahreswechsel, dass jedes Jahr seit 1978/79 in einer anderen europäischen Stadt stattfindet.

Allen, die interessiert sind, empfehlen wir warme Kleidung, eine Decke und eventuell ein Sitzkissen mitzubringen. Es ist sicher auch günstig rechtzeitig in den Dom zu kommen.

Stefanie Dandorfer
2 min
Nikolaus 2023 - ein offener Brief

Der Nikolaus von Herz Marien schafft es heuer leider nicht, Kinder in der Pfarrei zu besuchen. Für's nächste Jahr strengt er sich umso mehr an...

Liebe Kinder, liebe Eltern,

über Jahrzehnte war es uns möglich einen Nikolausbesuchsdienst in der Pfarrei Herz Marien anzubieten. Eine Gruppe engagierter Männer haben diesen Dienst organisiert und damit nicht nur vielen Kindern und Familien einen schönen vorweihnachtlichen Moment beschert, sondern auch nebenbei viel Gutes getan. Die Aktion lief ja immer auf Spendenbasis und die Spenden gingen die letzten Jahre an „Frauen in Not“ der Caritas Regensburg. Ich bin mir sehr sicher, dass dies bestimmt im Sinne des heiligen Nikolaus war.

Es tut mir aufrichtig leid, dass wir diesen Dienst für unsere Kleinen und den notleidenden Frauen dieses Jahr nicht leisten können. Schuld sind wir selbst, wir haben uns zu spät darum gekümmert und eine vernünftige Organisation ist dieses Jahr nicht mehr zu schaffen. Ich möchte hierzu anmerken, dass wir alle ehrenamtlich arbeiten, also unsere Freizeit opfern – nein – nutzen, um in der Pfarrei Herz Marien und letztlich auch im sogenannten „Westenviertel“ Regensburgs so etwas wie ein lebendiges Miteinander zu gestalten. Wir tun unser Bestes – dieses Jahr war‘s wohl zu wenig – aber wir arbeiten an uns und damit für Euch. Wer auch immer sich berufen fühlt, sich hier mit einzubringen sei herzlich willkommen.

Abschließend bleibt mir nur noch ein aufrichtiges „Vergelt‘s Gott“ an die „Jungs“, die über Jahrzehnte diesen so wertvollen Dienst geleistet haben

und ein vorsichtig optimistischer Ausblick auf den Nikolaustag 2024…

Nikolaus kommt wieder!

Andreas Prucker

Sprecher des Pfarrgemeinderats Herz Marien

Andreas Prucker
3 min
Wagen

Wagen - So der Titel eines Textes der Plakatausstellung zum Weltmissionssonntag 2023. Wagen Sie einen Blick darauf in der Taufkapelle. Tief und frisch gedacht.

Zum Weltmissionssonntag wurde eine Plakatausstellung aufgelegt, die es aktuell auch in der Taufkapelle der Pfarrkirche zu betrachten gibt. Vor allem haben es mir aber die toll formulierten Gedanken angetan. Es lohnt sich auf jeden Fall, sie auf sich wirken zu lassen. Außergewöhnlich schön getextet zu anspruchsvollen Fragestellungen. Verbunden mit modernen Bildern wird die Ausstellung alles andere als alltäglich. Wagen Sie sich!

Thomas Konetzny
2 min
Minitag

"Bühne frei!" hieß es am Samstag, den 21. Oktober für ca. 40 Ministranten aus dem Dekanat Regensburg Stadt. "The greatest show" unserer Minis!

"Bühne frei!" hieß es am Samstag, den 21. Oktober für ca. 40 Ministranten aus dem Dekanat Regensburg Stadt. Zu Gast bei uns in Herz Marien waren Ministranten aus dem ganzen Stadtgebiet. Zum Motto "Bühne frei" begann der Minitag mit einem Gottesdienst in der Unterkirche. Die Jugendlichen machten sich Gedanken zu ihren Talenten, die sie in die große Gemeinschaft mit Jesus einbringen können. Musikalisch mitreißend gestaltet wurde der Gottesdienst von der neuen Jugendband aus Herz Marien. Anschließend konnten die Jugendlichen ihre Talente ausprobieren und sie studierten zusammen mit der Zirkusschule Ferdinand ein tolles Bühnenprogramm ein. Viele Eltern konnten dann eine großartige Show bei Popcorn und Zuckerwatte bestaunen.

Eine wirklich "greatest show" unserer Minis!

Stefanie Dandorfer
3 min
Ein großes Anliegen - Nikoläuse dringend gesucht!

Was erwartet mich? Überwiegt das Gute bei mir? Vom Nikolaus werde ich's erfahren! Schenken Sie Kindern strahlende Augen und geben auch Sie Ihre Kindheitserfahrung weiter!

Nikoläuse dringend gesucht!

Über Jahre und Jahrzehnte hat ein Team von Nikoläusen die Kinder unserer Pfarrei besucht. Dieses Team möchte nun in den wirklich wohlverdienten Ruhestand gehen, was wir ihnen von Herzen gönnen. Unser Dank für den von dieser Gruppe geleisteten Dienst für unsere Kleinen kann gar nicht groß genug sein – ein genau so gemeintes „Vergelt's Gott“ ist hier bestimmt angebracht.

Jetzt sind wir natürlich auf der Suche nach neuen Nikoläusen. Daher auf diesem Wege die große Bitte:

Wer wäre bereit als Nikolaus unseren Kindern (und auch sich selber) einen wunderbaren, vorweihnachtlichen Moment zu schenken? Interessenten melden sich bitte unter a.prucker@gmx.net (hier gibt es dann auch mehr Infos)

Andreas Prucker
1 min
Jubiläumsveranstaltung "60 Jahre Herz Marien"

"60 Jahre Herz Marien - ein Rückblick in Bildern und Gesprächen" - Dazu waren die Senioren und Seniorinnen und alle Interessierten unserer Pfarrei herzlich eingeladen.

Begonnen hatte der Nachmittag, der im Rahmen des 60jährigen Jubiläums unserer Pfarrei stattfand, mit einer Führung in unserer Pfarrkirche. Nachdem Herr Pfarrer Börner die mehr als 50 anwesenden Personen begrüßt hatte, gab Herr Schamriß vom Pfarrgemeinderat einen Überblick über unsere Kirche.

Die Herz Marien Kirche, die am 03. November 1963 eingeweiht wurde, zählt zu den sogenannten modernen Kirchen in Regensburg. Herr Schamriß wies darauf hin, dass in der Gestaltung der Kirche bereits die neuen Vorgaben der vom II. Vatikanischen Konzil beschlossenen Liturgiereform umgesetzt wurden. So stellt den Mittelpunkt des Kirchenraums der Altar dar, der von allen Seiten eingesehen werden kann und um den sich die Gläubigen gemeinsam gruppieren. Es gibt keine weiteren Seitenaltäre und auch keinen Hochaltar. Die Schmucklosigkeit der Kirche soll die Gläubigen zu Stille und Besinnung führen und jede Ablenkung durch Schmuck und Wand-oder Deckengemälde verhindern.

Somit kommt auch das große goldene Kreuz vor der weißen Wand direkt über dem Altar ganz besonders zur Geltung. Die Lichtverhältnisse in der Kirche sind durch eine spezielle Anordnung der Fenster und Lichtschächte derartig gestaltet, dass genau der Altarraum erhellt wird - ein direktes Zeichen dafür, dass Jesus unser Leben hell macht.

Sichtlich beeindruckt betraten die Gäste der Jubiläumsveranstaltung, zu der einige Personen extra auch mit einem persönlichen Schreiben der Pfarrei eingeladen wurden, den von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und des Seniorenteams festlich gedeckten Pfarrsaal, um sich dort mit kalten Getränken und Gebäck zu stärken. Unter den anwesenden Gästen befand sich auch das erste "Taufkind", das in Herz Marien die Taufe empfing und wurde besonders begrüßt.

Frau Lieselotte Schlemmer, eine langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin der Pfarrei, gab im Anschluss in einem Diavortrag einen unterhaltsamen Rückblick auf die letzten 15 Jahre der Pfarrei. Sie weckte viele Erinnerungen an vergangene Veranstaltungen, langjährige der Pfarrei treu gebliebene Personen und auch bauliche Veränderungen im Außenbereich des Kirchplatzes. Immer wieder beteiligten sich die anwesenden Gäste mit eigenen Wortbeiträgen und bereicherten hierdurch den Bildvortrag.

Nachdem viele Senioren anwesend waren, die regelmäßig an den Seniorennachmittagen und Seniorenfahrten teilgenommen hatten, rief Frau Leibrecht als langjährige ehemalige Leiterin des Seniorenteams diese nochmals ins Gedächtnis und zählte eine beeindruckende Zahl an Themen, Fahrten und Veranstaltungen der letzten Jahre auf.

Auch nach der offiziellen Beendigung der Veranstaltung ergaben sich noch viele Gespräche, in denen Erinnerungen und Eindrücke ausgetauscht wurden und die diesen bereichernden Nachmittag ausklingen ließen.

Simone Felenda
4 min.
Weltmissionssonntag 2023

Sonntag der Weltmission 2023: Unter dem Leitwort „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13)schauen wir mit dem Hilfswerk missio in den Nahen Osten.

Sonntag der Weltmission 2023

Solidarität mit Christinnen und Christen im Nahen Osten

Unter dem Leitwort „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13) rückt missio die Situation der Christinnen und Christen im Libanon und in Syrien in den Vordergrund. Das Christentum hat dort eine lange Tradition. Doch der Krieg in Syrien und politisch-wirtschaftliche Krisen im Libanon bringen immer mehr Christen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Trotzdem suchen die Menschen in beiden Ländern ihre jahrhundertealte christliche Tradition zu bewahren. Dabei zeigen sie einen bemerkenswerten Widerstandsgeist.

Die missio-Aktion zum Sonntag der Weltmission am 22. Oktober 2023 stellt Frauen und Männer vor, die sich unter schwierigsten Bedingungen in den Dienst der Ärmsten und sozial Schwächsten stellen. Ein Beispiel dafür ist die kirchliche Initiative „Drames et Miracles“, Dramen und Wunder, die sich seit der Hafenexplosion in Beirut im August 2020 um Menschen in ihrer Nachbarschaft kümmert. Ein anderes ist die Klostergemeinschaft von Mar Musa in Syrien. Überreligiöse Grenzen hinweg schuf sie in der Wüste einen Ort der Begegnung und des Friedens. Jetzt hat nach Jahren des Krieges und der Isolation Mar Musa seine Pforten wieder geöffnet.

Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Israel werden wir in den Gottesdiensten am Samstag 21.10. und Sonntag 22.20.23 im Gebet aller Betroffenen in diesen Regionen gedenken. Gestaltet werden die Gottesdienste vom Arbeitskreis Mission-Entwicklung-Frieden. Vor und nach allen Gottesdiensten findet wie gewohnt der Verkauf fair gehandelter Waren statt.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung helfen Sie diesen Menschen in Not. Neben der Kollekte am Weltmissionssonntag in den Gottesdiensten (direkt oder mithilfe von Spendenformularen, die in der Kirche aufliegen) können Sie auch einfach online spenden. Vergelt's Gott!

Stefanie Dandorfer
3 min
Prof. Dr. Sterner in Herz Marien - ein Abend mit Information, Inspiration und Interaktion

Prof. Dr. Sterner begeisterte fast 200 Gäste mit einem lebendigen und wissenschaftlich fundierten Vortrag zu "So retten wir das Klima".

Pfarrer Heinrich Börner begrüßte nicht nur den ausgewiesene Experten Prof. Dr. Sterner ganz herzlich, sondern freute sich auch über die große Ressonanz, die weit über die Pfarreigrenzen ging. Die ersten Zuhörerinnen und  Zuhörer waren bereits 45min vor Beginn der Veranstaltung gekommen - am Ende blieben nur wenige Sitze im großen Pfarrsaal der Pfarrei Herz Marien frei.

Ausgehend von und motiviert anhand seiner eigenen Biographie spann Prof. Dr. Sterner einen Bogen zwischen christlichen Grundwerten und Klimaschutz: zu Beginn zeigte er eindrucksvoll die Auswirkungen des Klimawandels und erläuterte gut verständlich die zugrundeliegenden physikalischen Prinzipien. In Nachbetrachtung zur Landtagswahl kritisierte er, dass "vielen politischen Parolen jegliche wissenschaftliche Fundierung fehlte", und stellte eine Korrelation zwischen ökonomischem Fortschritt und ökologischer Sinnhaftigkeit her.

Mit wissenschaftlich fundierten Zahlen führte Prof. Dr. Sterner durch die Themenblöcke Strom, Gas und Mobilität und gab seinen Zuhörerinnen und Zuhörern konkrete Empfehlungen, wie sie ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern können. "Als Christen haben wir die Verantwortung zu handeln - handeln Sie!" forderte Prof. Dr. Sterner sein Publikum auf.
Mit bisweilen kurzweiligen Anekdoten, griffigen Zahlenbeispielen ("In einem Gasspeicher bringen Sie Bier für 700 Jahre Oktoberfest rein") und auflockernden Klaviereinlagen gelang es Prof. Dr. Sterner, seine Botschaft anzubringen: "Als Christen sind wir Boten der Hoffnung. Wir können den Klimawandel erfolgreich bewältigen. "

Prof. Dr. Sterner hat zwei Jahre in Kenia bei den Steyler Missionaren gearbeitet und unterstützt immer noch zahlreiche Projekte vor Ort. Dafür konnten im Rahmen des Vortrags 2.100€ gesammelt werden, die Prof. Dr. Sterner dankend entgegennahm und an die Missionare weiterleiten wird.

Birgit Rödl sprach als Mitglied des Umweltteams dem Referenten Prof. Dr. Sterner großen Dank für den informativen, inspirierenden und interaktiven Abend aus. Beim Signieren seines Buches "So retten wir das Klima" beantwortete Prof. Dr. Sterner trotz fortgeschrittener Stunde noch zahlreiche Fragen des äußerst interessierten Publikums.

Sichtlich zufrieden resümierte der Sprecher des Umweltteams, Anton Schels: "So viele Leute, so ein toller Vortrag - das Highlight im Jubiläumsjahr". Dem ist nichts hinzuzufügen...

Christoph Bauer
3 min
St. Fidelis: Profanierung

Die Zeit der Nebenkirche St. Fidelis als Gotteshaus geht zu Ende. Sie wird in den weltlichen Gebrauch überführt. Lesen Sie mehr über Gründe und die nächsten Schritte.

St. Fidelis: Profanierung – mit sofortiger Wirkung

Liebe Pfarrgemeinde,

vor zwei Jahren haben wir mit dem Jahres-Pfarrbrief und bei verschiedenen Festlichkeiten des 100-jährigen Bestehens unserer Nebenkirche St. Fidelis gedacht. Dankbar haben wir auf seine seelsorgliche Glanzzeit zurückgeblickt.

Zugleich aber haben wir auch den stillen und deutlichen Gang in eine Spiritualität des Kleinerwerdens beobachtet: die Schließung des Knabenseminars und die Aufhebung des Klosters. Da nach dem Bau der Herz-Marien-Pfarrkirche die Nebenkirche ohne unmittelbaren Gemeindebezug dastand, galt es, Überlegungen künftiger Nutzung anzustellen.

Im Jahr 2021 war nach langer Vorbereitung ein Nutzungsvertrag mit unserer Diözese angedacht, um für die kath. kroatische Gemeinde eine eigene Kirche zur Verfügung stellen zu können. Die Diözese zeigte sich nämlich sehr interessiert, allerdings unter der Bedingung, dass der Bauzustand als unbedenklich einzustufen sei. Um dies festzustellen fand mit dem Bischöflichen Baureferat im November 2022 ein Ortstermin statt. Die schriftliche Antwort kam bereits acht Tage danach mit dem Verweis auf die lange vermuteten Mängel: Brandschutz unzureichend, Kirchendach stark sanierungsbedürftig, Blitzschutzanlage derzeit nicht den Auflagen der Stadt entsprechend, statische Defizite vom Treppenaufgang bis zum Giebelbereich.

Da die Pfarrei derzeit eine umfassende Innenrenovierung der Pfarrkirche sowie eine Teilsanierung des Pfarrsaales (Behebung der brandschutztechnischen Mängel) im Untergeschoss vorbereitet, sind die finanziellen Möglichkeiten der Pfarrei damit bereits ausgeschöpft.

Was also tun mit einer wohl ehrenvollen Nebenkirche, die aber seelsorglich und liturgisch in der Pfarrei nicht mehr genutzt und auch nicht bezahlt werden kann? So hat die Kirchenverwaltung im Jahr 2023 den Beschluss gefasst, beim Bischöflichen Ordinariat die Profanierung der St.-Fidelis-Kirche zu beantragen, um in einem weiteren Schritt einen Verkauf anzubahnen.

Im September kam nun von Generalvikar Dr. Roland Batz die Antwort mit folgendem Wortlaut: „Die Nebenkirche St. Fidelis (Uhlandstraße 19, 93049 Regensburg) wird mit sofortiger Wirkung liturgischem Gebrauch entzogen und profanem Gebrauch gemäß can1222 § 1 CIC zurückgegeben.“ Falls möglich, sollten wir die gottesdienstliche Nutzung mit einer heiligen Messe beschließen.

Im kommenden Jahr, 2024, läuft zudem auch die Bindefrist für das an die Kirche anschließende Studentenwohnheim ab, so dass ab dann an einen Verkauf des gesamten Ensembles gedacht werden kann.

Zurückgehende Zahlen der Katholiken/innen, schwindende finanzielle Mittel lassen heute schmerzliche Schritte deutlich und unausweichlich werden, die ehedem niemand sich zu denken getraut hätte. Alles hat eben seine Zeit! Während die Kirche auf Zusage des Heiligen Geistes Bestand haben wird, läuft für so manche Kirchen-Bauten die Zeit als Gebetshaus ab. Würdigen wir dankbar dieses Vergangene, und gehen wir mutig nach vorne.

Ihr Pfarrer

Heinrich Börner

ESTO FIDELIS USQUE AD MORTEM ET DABO TIBI CORONAM VITAE: APOC 2,10
Sei treu bis in den Tod, und ich werde dir die Krone des Lebens geben.

Bibelzitat über dem Eingang des ehemaligen Studienseminars St. Fidelis, heute Nebengebäude des Goethe-Gymnasiums

Pfarrer Heinrich Börner
4 min
Erntedank

An Erntedank loben wir Gott für das, was er uns bereitet. Insbesondere für die gute Ernte, mit der er für uns sorgt. Der Erntedankaltar ist sichtbarer Ausdruck dafür.

Das Erntedankfest (Erntedank, Erntefest, Erntedanksonntag) ist im Christentum auf der nördlichen Erdhalbkugel ein Fest nach der Ernte im Herbst, bei dem die Gläubigen Gott für die Gaben der Ernte danken. Auf der südlichen Halbkugel, z. B. in Australien wird es im März als "Apple & Grape Harvest Festival" traditionell als Erntedankfest gefeiert.

1972 legte die deutsche Bischofskonferenz den ersten Sonntag im Oktober als Festtermin fest, ohne diese Festlegung für alle Gemeinden verbindlich auszusprechen. Man muss Erntedank also nicht feiern. So wie viele Pfarrgemeinden nehmen aber auch wir bei Herz Marien zum Erntedankfest in der Predigt Bezug dazu und schmücken den Altar mit den Gaben der Erde.

Am Vorabend, also am Samstag, den 30.09.2023 fand auch ein Dankeabend für die ehrenamtlich engagierten Menschen in der Pfarrei statt. So gab es gleich doppelt Gelegenheit zu danken: Wir ernten die Früchte der Erde, wir ernten aber auch das, was durch das Engagement vieler Frauen und Männer, jung und alt, entsteht und oft erst möglich gemacht wird. Wie es Pfarrer Börner treffend ausdrückte, wie die zwei Flügel der Lunge, wie zwei Augen, man braucht beides und muss für beides sehr dankbar sein.

Erntedank-Altar 2023
Thomas Konetzny
2 min
Kirchweih in Herz Marien

Kirchweih in Herz Marien. Vor allem in der Kinderkirche sollen die Kinder spüren, dass jeder seinen Platz in der Kirche hat und wichtig ist!

Kirchweih in Herz Marien

Zur Geschichte:

Am dritten Sonntag im Oktober wird in Altbayern Kirchweih gefeiert, Allerweltskirchweih, wie der Tag im Volksmund heißt. Bereits seit dem Mittelalter feiern die Christen ein religiöses Fest anlässlich der Weihe einer Kirche. Bis 1866 hatte jede Kirche in Bayern ihr eigenes Kirchweihfest – Kirta, Kirwa, Kerwa – das entweder am Sonntag vor oder nach dem Namenstag des Kirchenpatrons stattfand. Drei bis vier Tage dauerte das Fest, und da die Bayern schon immer gerne gefeiert haben, ist man eben auch zum Kirta in die Nachbargemeinden gegangen.

Für die Landbevölkerung waren die Kirchweihfeste eine der wenigen Gelegenheiten, bei Tanz, Musik, gutem Essen und beim Bier den harten Arbeitsalltag zu vergessen.

Schließlich wurden die Feierlichkeiten und der damit verbundene Alkoholkonsum der Obrigkeit zu viel – die Dorfkirchweih wurde kurzerhand abgeschafft, mancherorts sogar verboten. Dafür gab es dann die einheitliche Feier am dritten Sonntag im Oktober, die Allerweltskirchweih.

Ein solch großes Fest feiern wir in Herz Marien zwar nicht, aber auf jeden Fall feiern wir die große Gemeinschaft in der Kirche.

Vor allem in der Kinderkirche sollen die Kinder spüren, dass wir alle zu einer großen Gemeinschaft zusammengehören, in der jedes Mitglied seinen Platz hat und wichtig für die Gemeinschaft ist. Bei einer Mitmachgeschichte dürfen sich alle Kinder mit einbringen und Spaß daran haben, dabei zu sein.

Nach dem 9.30 Uhr und dem 11.00 Uhr Gottesdienst werden traditionell Küchel angeboten, zum gleich essen oder auch zum Mitnehmen. Der Erlös kommt der Kinderkirche zu Gute.

Hier noch ein paar Infos zum Gebäck mit vielen Namen, um euch den Mund wässrig zu machen 😉 Die Butterkiachl, wie sie auch genannt werden, kommen von einem der besten traditionellen Bäcker aus dem Westen der Stadt und sind einfach lecker und locker. Wen es nach noch mehr Infos hungert, kann hier bei Wikipedia nachlesen.

So verführerisch schauen sie aus, die Kiachl

Stefanie Dandorfer
5 min
Danke-Abend

Mehr als 120 ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarrei waren zum Danke-Abend gekommen.

An diesem Abend galt es, "danke" zu sagen für die ehrenamtliche Mitarbeit in Gremien, Gruppen, Arbeitskreisen, Teams oder für die Übernahme einzelner Aufgaben, und seien sie auf den ersten Blick noch so gering. So wurden beispielsweise die Austrägerinnen des Pfarrbriefs, Caritassammlerinnen oder Helferinnen für den Blumenschmuck ebenso eingeladen wie Mitglieder von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung, Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen der Ministranten und Pfadfinder, die Chormitglieder, Lektoren und Kommunionhelfer und -helferinnen, sowie das Seniorenteam, Kindergottesdienstteam, Leiter und Leiterinnen des Familienkreises, Mitglieder des Missionskreises, des Fördervereins, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Pfarrfestes uvm.

Sie alle tragen dazu bei, dass unsere Pfarrei lebendig und rege ist und Menschen in ihr Gemeinschaft, Glaube und Zusammenhalt erleben.

Begonnen hatte der Abend mit der Vorabendmesse zum Erntedankfest, das hervorragend zu diesem Thema "Danke sagen" passte. So betonte Pfarrer Börner in seiner Predigt, dass eine gute Ernte immer ein Zusammenspiel von den Kräften der Natur und der Mühe der menschlichen Arbeit sei, wie es auch im Wettersegen der Kirche zum Ausdruck kommt. Im Zusammenwirken von Gott und Mensch entsteht eine gute Ernte und am diesem Abend sollte die unentgeltliche Arbeit so vieler Ehrenamtlicher gewürdigt werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Ehrenamtlichen in den Pfarrsaal geladen, wo bereits festlich gedeckt war und ein vorzügliches Essen aufgetragen wurde. Danach erfreuten die Sänger und Sängerinnen der Chöre mit musikalischen Darbietungen und wurden von Pfarrer Börner nochmals einzeln für ihre zum Teil jahrzehntelange Chormitgliedschaft mit Urkunden und Applaus geehrt.

Nach einer Pause mit Kaffee, Kuchen und Eis mussten Pfarrer Börner und Kaplan Skorczyk ebenso wie die Sprecher von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung in einem heiteren Ratespiel beweisen, wie gut sie die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unserer Pfarrei kennen. Sie meisterten diese Aufgabe bravourös und bekamen ein Papierherz in Anlehnung an den Namen unserer Pfarrei "Herz Marien" umgehängt.

Den Abschluss des Abends bildeten zwei anspruchsvolle Klavierstücke, die einmal vierhändig von Pfarrer Börner gemeinsam mit Kirchenmusiker Agustin Mejia und einmal einzeln von Pfarrer Börner dargeboten wurden. Alle Anwesenden konnten dem Können der beiden Spieler lauschen und dabei auch den neuen hochwertigen Flügel bewundern, der ein Geschenk des Fördervereins an die Pfarrei zum 60jährigen Jubiläum ist, und der seinen Platz im Pfarrsaal gefunden hat, wo er für Konzerte und Feiern zum Einsatz kommen kann.

Danach endete das Programm offiziell, wobei sich alle einig waren, dass es ein sehr gelungener und kurzweiliger Abend war. Pfarrer Börner wünschte allen den Segen und vergaß auch nicht, den Ehrenamtlichen zu danken, die wiederum mit ihrer Arbeit in Form von Organisation, Planung, Vorbereitung und konkreter Mithilfe dazu beigetragen hatten, dass dieser Danke-Abend für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarrei stattfinden konnte.

Simone Felenda
5 min.
Virtuell durchs Welterbe

Vortrag über Regensburger Wasserläufe, Hausbrunnen und Zierbrunnen beim Seniorennachmittag zu Beginn des neuen Schuljahres

Frau Feiner und Herr Ahrends vom Seniorenbüro stellten bei einer virtuellen Stadtführung die Welterbestadt Regensburg vor. Unter dem speziellen Motto "Wasser" referierten sie beim Seniorennachmittag im September über den ehemals oberirdisch verlaufenden Vitusbach, der mitten durch die Stadt führte und im 19. Jahrhundert zu einem unterirdisch verlaufenden Wasserstrom wurde. Die Straßennamen Obere und Untere Bachgasse erinnern an diesen früheren Verlauf des Vitusbaches.

Ebenso informierte Frau Feiner darüber, dass es im Mittelalter und in der Neuzeit bis zu 1000 Brunnen in Regensburg gab, was vom Wasserreichtum dieser Stadt zeugte. Davon sind in der Altstadt noch einige wenige Hausbrunnen sowie öffentliche Zierbrunnen übrig geblieben, von denen Frau Feiner Bilder zeigte.

Die Senioren und Seniorinnen zeigten großes Interesse an dem Vortrag und bekamen einen Blick für die Kleinode unserer Altstadt, die im Alltag oft übersehen werden, da oft die großen historischen Gebäude und Kirchen im Vordergrund stehen.

Der Vortrag regte an, sich bei Gelegenheit selber auf die Suche nach den gezeigten Brunnen zu machen.

Kaffee und selbst gemachte Kuchen im Anschluss an den Vortrag rundeten den Nachmittag in Verbindung mit vielen Gesprächen ab.

Simone Felenda
3 min.
Jubiläumspfarrausflug der Pfarrei Herz Marien am 16.9.2023

Bei wunderbarem Wetter wurden Marienwallfahrtskirchen in der Region besucht. Der Jubiläumsausflug bot in toller Umgebung eine gute Gelegenheit, sich zu begegnen.

Bei herrlicher Spätsommersonne startete vergangenen Samstag ein mit 60 Teilnehmern vollbesetzter Bus in den Oberpfälzer Jura. Zu genießen gab es die traumhaft schöne Landschaft der Kuppenalb zwischen Altmühl und Schwarzer Laaber. In der mit Marienwallfahrten überreichen Gegend hatte die kleine Herz-Marien-Pilgerreise einen besonderen Akzent: Neben der Wallfahrt „Mariä Heimsuchung“ auf dem Rechberg bei Oberpfraundorf waren die prächtige Wallfahrt zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Eichlberg und die Wallfahrtskirche St. Wolfgang, von F. X.Schönwerth einst als „Oberpfälzer Altötting“ gerühmt, Ziele. Die herrlichen sonnenlichtdurchfluteten Kirchenräume stellten Martina Prucker und Joachim Schamriß in kurzen Führungen vor; Pfarrer Heinrich Börner setzte mit Gebet, Marienlied und Segen geistliche Impulse.
Bei einer Einkehr in Velburg gab es bei Kaffee und Kuchen oder bei einer Brotzeit reichlich Gelegenheit zur Begegnung und zum Gespräch.

Joachim Schamriß

Martina Prucker
Familientag des Bistums Regensburg

Großer Familientag des Bistums Regensburg am Sonntag, den 17.09.23, im Obermünsterzentrum. Workshops, Tombola und Kinder-Domführung!

Familientag des Bistums Regensburg am 17.09.23

Mit vielen Aktionen für Kinder und Familien lädt das Diözesankomitee zum großen Familientag in Regensburg ein.

Start ist um 14.00 Uhr mit einem Gottesdienst im Obermünsterzentrum. Ab 15.00 Uhr sind viele Workshops geboten, unter anderem Kinder-Domführungen. Auch für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

Um 18.00 Uhr großes Mitmachkonzert und Preisverleihung!

Stefanie Dandorfer
2 min
100 Jahre Don Bosco in Regensburg

100 Jahre Don Bosco in Regensburg. Jugendparty und Jugendgottesdienst am 23.09.23 und Straßenfest am 24.09.23

100 Jahre Don Bosco in Regensburg.

Passend zum Start ins neue Schuljahr stehen im Don Bosco Zentrum in Regensburg gleich zwei große Feste vor der Tür.

Jugendparty, Samstag, 23.09.2023 ab 17 Uhr

Los geht’s ab 17 Uhr mit Jugendgottesdienst mit Bischof Stefan Oster, ab 18 Uhr gibt es Live Music mit Open Stage & Auftritt vom Künstler Riesenlauch, ab 21 Uhr legt DJ Frog Pop auf.

Straßenfest, Sonntag, 24.09.2023 ab 10:30 Uhr

Start ist um 10.30 Uhr mit einem Festgottesdienst. Danach geht’s weiter mit einem bunten Programm in der Hans-Sachs- Straße.

Stefanie Dandorfer
3 min
Caritas-Sammlung 2023

Caritas-Herbstsammlung. Zweimal jährlich finden bundesweit die großen Caritas-Sammlungen statt. Die kommende Herbstsammlung ist vom 25.09.-01.10.23

Caritas hilft

Die Notlagen der Menschen verschärfen sich. Mit steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen kommen auch auf die Caritasarbeit neue Herausforderungen zu. Die Caritas wirbt daher um breite Unterstützung der Herbstsammlung vom 25. September bis 1. Oktober 2023. Den Auftakt bildet die Kirchenkollekte am Sonntag, den 24. September.

Da in unserem Pfarrgebiet keine Haussammlung stattfindet, gilt folgende Vorgehensweise: Wenn Sie eine Barspende abgeben möchten, legen Sie bitte das Geld einfach in die Spendentüte, die in der Kirche aufliegt, oder Sie verwenden einen verschlossenen Briefumschlag mit der Aufschrift „Caritas“. Sofern Sie eine Spendenquittung wünschen, schreiben Sie bitte auch Ihren Namen mit Adresse darauf. Abgabe entweder in der Kirchenkollekte oder Einwurf in den Pfarrbürobriefkasten.
50% der Einnahmen sind von uns an den Diözesancaritasverband abzuführen, die anderen 50% verbleiben in der Pfarrcaritas. Damit können wir u.a. auch unbürokratisch Menschen in der Pfarrei helfen, die in Notsituationen geraten sind.

Spenden können bis zum 01. Oktober 2023 entrichtet werden!
Vielen Dank bereits vorab!

Stefanie Dandorfer
2 min
Neues Gesicht in der Pfarrei

Neue Pastoralassistentin - Herzlich Willkommen! Ab September dürfen wir ein neues Gesicht in unserer Pfarrei begrüßen: Frau Melanie Kutzera

Neue Pastoralassistentin - Herzlich Willkommen!

Ab September dürfen wir ein neues Gesicht in unserer Pfarrei begrüßen. Frau Melanie Kutzera wird als Pastoralassistentin ihr Vorbereitungsjahr auf den pastoralen Dienst in Herz Marien verbringen. Wir heißen sie herzlich willkommen und wünschen ihr ein interessantes, lehrreiches und schönes Jahr bei uns, mit vielen netten Begegnungen!

Hier stellt sie sich selbst vor:

Liebe Pfarrgemeinde,

als Pastoralassistentin im Vorbereitungsjahr darf ich ab September für ein Jahr im Pastoralteam mitwirken und möchte mich Ihnen gerne vorstellen. Mein Name ist Melanie Kutzera, ich bin 24 Jahre alt und lebe in Neutraubling. Dort war ich viele Jahre als Ministrantin, Musikerin und in anderen Bereichen tätig. Nach dem Abitur begann ich zunächst Erziehungswissenschaft in Regensburg zu studieren, wechselte aber im dritten Semester zu Theologie. Diese erste Ausbildungsetappe konnte ich Ende Juli abschließen. Nun beginnt für mich die praktische Ausbildung in Ihrer Pfarrgemeinde. Ich bin gespannt darauf, was mich erwartet und freue mich Sie alle bei vielen gemeinsamen Gesprächen und Erlebnissen kennenzulernen.

Stefanie Dandorfer
2 min
Sommerferienregelung 2023 für die Pfarrei Herz Marien

Während der bayerischen Sommerferien gilt wieder die Sommerferienregelung, zum Beispiel mit geänderten Gottesdienstzeiten und Öffnungszeiten des Pfarrbüros.

Von Sonntag, 30. Juli 2023 bis einschließlich Montag, 11. September 2023 gilt folgende Sommerferienregelung:

Das Pfarrbüro ist von Montag, 31. Juli – Montag, 11. September 2023 nur an den Vormittagen geöffnet.

Donnerstag ist ganztags geschlossen.

In dieser Zeit gilt folgende Gottesdienstordnung:

Sonntag: Hl. Messe um 10.00 Uhr und um 19.00 Uhr

Dienstag und Donnerstag kein Rosenkranz

Donnerstag: Hl. Messe nur um 08.00 Uhr.

Vom 31. Juli 2023 bis 10. September 2023 ist das Pfarrheim geschlossen. Die Räume stehen ab Montag, 11. September 2023 wieder für Besprechungen zur Verfügung.

In den Sommerferien entfällt die Meditation in der Unterkirche, das Kontemplative Beten in der Johannes-von-Gott-Kapelle findet jedoch auch in den Ferien statt. Die Termine finden Sie auf der Website.

Das Pfarrblatt erscheint ab 28.07.2023 14-tägig.

SCHÖNE FERIEN!

Thomas Konetzny
1 min
Chor-Grillen

Die Chöre können nicht nur andere mit ihrer Musik gut unterhalten, sondern auch sich selbst und einander gegenseitig. Ein schöner Abend!

Nicht nur miteinander singen, sondern auch gemütlich beisammen sein. Dieses Angebot haben einige der Mitglieder unserer Chöre wahrgenommen und an einem lauen Sommerabend bei leckerem, von Monika Röckl gerillten Fleisch und Gemüse sowie mitgebrachten Salaten genossen. Fröhliche Gespräche bei schmackhaftem Dessert und einem Gläschen guten Weins rundeten die gemeinsame Zeit schön ab. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Agustin Mejia
Für Leib und Seele: Umweltgottesdienst und Frühschoppen

Mit einem Umweltgottesdienst für Familien und anschließendem Bio-Grillfrühschoppen zeigte sich Herz Marien wieder als moderne und vorwärtsgewandte Stadtpfarrei.

Am 23.07.2023 war es wieder so weit: zusammen mit unserer Pastoralreferentin Steffi Dandorfer gestaltete das Umweltteam den Familiengottesdienst um 11:00 Uhr. Unter dem Motto "Alles muss klein beginnen" zeigte Steffi Dandorfer anschaulich die Größe eines Senfkorns und schlug gekonnt den Bogen zu Jesu Gleichnis aus dem Evangelium. Birgit Rödl vom Umweltteam verdeutlichte kindgerecht das afrikanische Sprichwort „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern.“ und bat die Kinder, zuvor verteilte Gegenstände in der Kirche zu suchen. Die Kinder durften dann die gefundenen Dinge an einen Baum (positiv für Umwelt und Reich Gottes) hängen oder in den Müll werfen und konnten so sehr konkret Ideen für ihren Alltag erfahren und mitnehmen.

Vor dem Segen richtete sich der Umweltbeauftragte der Pfarrei, Anton Schels, insbesondere an uns Erwachse und wies auf unsere Verantwortung im Ungang mit Gottes Schöpfung hin.

Der Bio-Grillfrühschoppen des Fördervereins schloss sich nicht nur zeitlich nahtlos an den Gottesdienst an. Den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern standen gegrillte Bio-Bratwürsten, Bio-Grillkäse oder Bio-Papripa zur Auswahl. Selbstgebackene Kunden und fair gehandelter Kaffee rundeten den Vormittag ab. Die Ministranten stellten auf einer Plakatwand die Ergebnisse ihrer Umweltumfrage vom Pfarrfest vor und sorgten so für weiteren Input.

Gut besucht bei bestem Wetter

Rundum zufrieden zeigte sich der Organisator des Bio-Frühschoppens, Thomas Konetzny: "Mit dem Grillen und dem Verzehr der Bio-Lebensmittel haben heute viele kleine Menschen, viele kleine Dinge getan!" - und diese haben auch noch bestens geschmeckt!

Christoph Bauer
3 min
Reise durch die kanadische Wildnis

Kaplan Skorczyk nahm in einem Bildvortrag seine Zuhörer mit auf eine Reise durch die kanadische Wildnis.

"Reise durch die kanadische Wildnis" - so betitelte Kaplan Leonard Skorczyk seinen Bildvortrag, den er im Juli beim monatlichen Seniorennachmittag hielt. Damit hatte er nicht zu viel versprochen, denn er führte seine Zuhörer und Zuhörerinnen in einem kurzweiligen und interessanten Vortrag nach Kanada, genauer nach Neufundland, und zog sie mit eindrucksvollen Bildern in seinen Bann.

Los ging es - nach einem geografischen Überblick und einer kurzen geschichtlichen Einführung - in St. John´s, der Hauptstadt Neufundlands. Ist die Insel Neufundland dort an der Küste noch dicht besiedelt, so wird sie - je weiter man ins Landesinnere kommt und abgesehen von kleineren Städten und einzelnen Fischerdörfern - immer menschenleerer. Für Kaplan Skorczyk geradezu ideal, denn so gelang es ihm, von vielen Wildtieren, wie Elch, Fuchs, Bär, Hase, Robbe, Vögel uvm., beeindruckende Bilder anzufertigen, die er - ebenso wie Fotos von der kargen, jedoch wunderschönen Insellandschaft - bei seiner Präsentation vorzeigte.

So entstanden auch nach Beendigung des Vortrags und während Kaffee und selbst gebackene Kuchen gereicht wurden, angeregte Gespräche zwischen den Senioren und Seniorinnen und dem Kaplan. Der Hobbyfotograf und Hobbyangler konnte noch von vielen weiteren Reiseerlebnissen berichten, die im Referat keinen Platz mehr gefunden hatten und die seiner Begeisterung für die Natur und die Tierwelt Neufundlands Rechnung trugen.

Auch diesen Sommer wird Kaplan Skorczyk wieder nach Neufundland reisen und neue Erlebnisse und Bilder mit nach Hause bringen.

Simone Felenda
3 min.
40 Jahre Pfadfinder Stamm Herz Marien

40 Jahre Pfadfinder Stamm Herz Marien! Seit 40 Jahren sind die Pfadfinder wichtiger Bestandteil der Pfarrei Herz Marien. Am Samstag, den 15.07.23 feiern wir das Jubiläum!

40 Jahre Pfadfinder Stamm Herz Marien

Seit 40 Jahren sind die Pfadfinder wichtiger Bestandteil der Pfarrei Herz Marien. In 40 Jahren durften unzählig viele Kinder und Jugendliche Gemeinschaft und auch Heimat im Stamm Herz Marien erfahren. Jeden Freitag ist großer Treffpunkt zu den Gruppenstunden, die von den Gruppenleitern mit viel Herzblut und Engagement vorbereitet werden. Viele Ausflüge, Fahrten, Stammeslager, Hüttenwochenenden und auch Feste haben die Gemeinschaft in den letzten 40 Jahren zusammenwachsen lassen. Aber auch das Engagement in der Pfarrei bei verschiedensten Festen und Aktionen ist nicht wegzudenken.

Am Samstag, den 15.07.2023 feiern wir das Jubiläum mit einem Festgottesdienst um 18.00 Uhr. Bereits nachmittags gibt es für die Grüpplinge verschiedene Workshops und abends feiern wir zusammen mit den Minis ein großes Grillfest! Herzlich laden wir die Pfarrei ein, mit uns zu feiern!

Gut Pfad!

Stefanie Dandorfer
3 min
Zwischenaudit erfolgreich bestanden

Unser Umwelt-Team hat das Zwischenaudit der EMAS-Zertifizierung erfolgreich absolviert! Die ehrenamtlich geleistete Arbeit fand beim Prüfer große Anerkennung.

Zwei Jahre nach der erstmaligen Zertifizierung musste sich die Pfarrei einem Zwischenaudit unterziehen. Bereits vorab stellte das Umwelt-Team dem Auditorenteam, Martha Schwitalla und Arnold Multerer, zahlreiche Unterlagen zur Verfügung, so dass sich diese ein profundes Bild über die geleistete Arbeit und v.a. die Fortschritte machen konnte.

Zum Audit selbst wurden Pfarrer Heinrich Börner und das Umwelt-Team intensiv befragt. Dabei hob Auditor Multerer anerkennend hervor, dass alle Anregungen aus dem ersten Audit umgesetzt wurden - zumal die Arbeit ausschließlich auf ehrenamtlichen Engagement beruhte. Die anstehende Kirchensanierung empfahl der Auditor "konsequent auf Nachhaltigkeit" auszurichten, um den formulierten Umweltleitlinien der Pfarrei Rechnung zu tragen.

In zwei Jahren steht für die Pfarrei dann das reguläre Audit und die Re-Zertifizierung an. Dafür ist das Umweltteam - nach heutigem Stand - auf sehr gutem Weg und bestens gewappnet, so der Auditor. Ein Urteil, das uns zuversichtlich stimmt!

Christoph Bauer
Vorankündigung - Prof. Dr. Sterner kommt zu uns und wir retten das Klima

Ein Highlight im Jubiläumsjahr: Prof. Dr. Sterner hält am 12.10.2023 bei uns einen Vortrag über "So retten wir das Klima - bist Du dabei?".

Es gilt bereits jetzt ein Highlight des Jahres 2023 im Kalender rot anzustreichen:

am 12.10.2023 um 19:30 Uhr kommt Prof. Dr. Michael Sterner zu uns nach Herz Marien!

In seinem Vortrag "So retten wir das Klima - bist Du dabei?" wird er nicht nur Grundbausteine einer wirksamen und realisierbaren Klimapolitik vorstellen, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen allen geben, denen Umweltschutz am Herzen liegt. Herr Sterner wird bei seinem Vortrag auch zum neuen Heizungsgesetz Stellung nehmen.

Als Experte zu Energiespeicher und Energiesystemen lehrt er an der OTH Regensburg und berät seit über 15 Jahren die Bundesregierung in Energiefragen.

WIr laden auch Sie ein, sich beraten zu lassen - kostenlos aber nicht umsonst!

Birgit Rödl
2 min
Stammeslager an der Ostsee

Besonderes Stammeslager an der Ostsee! Zum 40. Geburtstag des Stammes Herz Marien machten sich 30 Pfadfinder auf in den hohen Norden ...

Zum 40. Stammesjubiläum sollte es ein besondere Fahrt und ein besonderes Stammeszeltlager werden. Das wurde es auch!

Gut 30 Pfadfinder des Stammes Herz Marien machten sich in der 2. Pfingstferienwoche mit dem Bus auf nach Noer, in die Nähe von Kiel. Auf einem wunderschönen Zeltplatz, direkt am Strand gelegen, verbrachten wir wunderschöne, abwechslungsreiche Tage. Zum Programm gehörten: verschiedene Workshops, wie z. B. Bernstein-Schleifen, ein Sandburgen-Wettbewerb, ein Beachvolleyball-Turnier, ein Ausflug zu einem Bio-Bauernhof, ein Ausflug nach Kiel und natürlich viele schöne Stunden am Meer und am Lagerfeuer. Mit einem Lagergottesdienst und einer unvergesslichen Versprechensfeier am Strand rundeten wir diese tolle Fahrt ab. Schee war's!

Am 15. Juli folgen weitere Feierlichkeiten zum 40. Stammesjubiläum in Herz Marien.

Gut Pfad!

Stefanie Dandorfer
3 min
Unsere Nebenkirche St. Fidelis

Beim Seniorennachmittag führte Herr Schamriß vom Pfarrgemeinderat durch unsere Nebenkirche St. Fidelis.

Der Seniorennachmittag im Juni bot eine gute Gelegenheit, einmal die Nebenkirche St. Fidelis, die v.a. als Hochzeitskirche bekannt und beliebt ist, etwas genauer zu besichtigen. Herr Schamriß vom Pfarrgemeinderat verfügt über ein umfangreiches Wissen über die Geschichte und Bedeutung dieser Kirche und ließ die etwa 25 köpfige Seniorengruppe in einer fundierten und interessanten Führung daran teilhaben.

Genau 70 Jahre - von 1921 bis 1991 - wirkten die Patres und Brüder des Kapuziner-Ordens in Regensburg. Ihnen ist es zu verdanken, dass sie nicht nur die neubarocke Kirche St. Fidelis erbauten, sondern dazu auch ein Internat für etwa 80 Zöglinge und die Konventsgebäude für die Mönche schufen.

Besonders wichtig war für den damals aufstrebenden Stadtteil im Regensburger Westen, dass die Kapuziner auch die Seelsorge übernahmen, lange bevor die jetzige Hauptkirche Herz Marien vor nun mehr 60 Jahren erbaut und die Pfarrei gegründet wurde.

Nachdem die Kapuziner aus Mangel an Nachwuchs Regensburg verlassen hatten, wurde St. Fidelis der Pfarrei Herz Marien zugeschlagen und die Internats- und Konventsgebäude in ein bis heute genutztes Studentenwohnheim umgewandelt.

Geblieben ist die Freude an der wunderschönen Kirche St. Fidelis, in deren Inneren viele Wand- und Deckengemälde an den Hl. Fidelis erinnern, der im 16. Jahrhundert in Sigmaringen als Sohn einer angesehenen Familie geboren wurde und dort eine gute Ausbildung genoss. Trotzdem entschied er sich, Mönch im Bettelorden der Kapuziner zu werden und auf Reichtum und Ansehen zu verzichten. In den Wirren des 30jährigen Kriegs setzte er sich sehr für den katholischen Glauben ein. 1622 starb er den Märtyrertod.

In seiner Geburtsstadt Sigmaringen wird der Hl. Fidelis bis heute sehr verehrt, was besonders im jährlich stattfindenden Fidelis-Fest zum Ausdruck kommt. Einige Einblicke in diese Verehrung konnten die Senioren durch einen 20 minütigen Film über das Fidelis-Fest erlangen, den Herr Schamriß im Anschluss an die Kirchenführung noch im Pfarrsaal zeigte.

Kaffee und vom Seniorenteam selbst gebackene Kuchen rundeten die Veranstaltung ab, die vielen Senioren einen sehr interessanten und kurzweiligen Nachmittag bescherte.

Bei weiterem Interesse kann nach Anmeldung bei Herrn Schamriß auch die Ausstellung 101 Jahre St. Fidelis im Nebenraum der Fideliskirche besucht werden. Dort kann man sein Wissen anhand vieler Schautafeln, Texte, Bilder und Übersichten noch vertiefen.

Simone Felenda
5 min.
Kontemplatives Beten

Stille Meditation in der Gemeinschaft, die Sie stärkt. Sie findet regelmäßig am zweiten und vierten Mittwoch im Monat im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder statt.

Kontemplatives Beten

In der Stille in die Gegenwart Gottes eintauchen.

Die Erfahrung zeigt, dass das Meditieren in der Gemeinschaft leichter fällt und wir daraus Kraft für unseren Alltag schöpfen.

Das Komtemplative Beten findet jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr in der Johannes-von-Gott-Kapelle im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder statt. Die nächsten Termine finden Sie hier auf der Website von Herz Marien. Ein Lageplan ist hier ebenfalls enthalten.

Wir beginnen mit einem „Vater unser“, begeben uns dann in die Stille, indem wir unseren Körper wahrnehmen, uns auf unseren Atem konzentrieren, Gedanken und Gefühle, die kommen, ziehen lassen und uns immer wieder in das reine Gewahrsein, Hiersein begeben.

Der Atem kann mit Worten verbunden werden, die mich auf Jesus ausrichten, wie zum Beispiel „Jesus“ beim Einatmen und „Christus“ beim Ausatmen. Doch dies bleibt jedem Meditierenden selbst überlassen, hier den eigenen Weg zu finden.  

Unterteilt ist die Meditationsstunde in zwei Einheiten zu je 25 Minuten stilles Sitzen, verbunden mit einer Runde achtsames Gehen. Das Gebet wird mit einem „Gegrüßet seist du Maria“ beendet.

(Der Text stammt von dem Jesuiten Franz Jalicz)

Resi Kaschewitz
5 min
Die erste Hälfte ist geschafft!

Im Jahr 2022 haben wir erstmals weniger als 50% CO2 ausgestoßen, als durchschnittlich in den Vergleichjahren 2017-2019.

Was wir zu Beginn unserer Arbeit noch nicht zu träumen wagten, ist jetzt Realität geworden! Die abschließenden Zahlen des Jahres 2022 sprechen ein eindeutiges Bild: In den Jahren 2017-2019 lag der CO2-Ausstoß der Pfarrei durchschnittlich bei ca. 80t/Jahr. Mit zahlreichen Maßnahmen konnten wir unseren Verbrauch systematisch senken und haben unseren CO2-Ausstoß mit 34t im Jahr 2022 auf mehr als 50% reduziert. Damit haben wir bereits das für das Jahr 2030 vorgegebene Ziel der Diözese erreicht!

Zeit die Füße hoch zu legen? Natürlich nicht! Auch wenn die nächsten Einsparungen vermutlich aufwendiger werden, wollen wir die pfarreilichen Gruppen von unserem Vorhaben begeistern und mit ihnen als Multiplikatoren den Hebel vergrößern. Auch die anstehende Innensanierung werden wir mit Rat und Tat begleiten, so dass wir jegliches Potential zu weiteren Einsparungen nutzen können - zum Wohl unseres Planeten und unserer Pfarrei.

Birgit Rödl
3 min
Renovabis

Renovabis- Pfingstaktion 2023 des Osteuropa-Hilfswerks. Mit dem Leitwort „Sie fehlen. Immer. Irgendwo.“ wird heuer das Thema der Arbeitsmigration in den Blick genommen.

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion von Renovabis 2023

Liebe Schwestern und Brüder,

Arbeitskräfte aus dem Ausland sind für Deutschland enorm wichtig. Ohne sie würden große Teile der Wirtschaft und unseres täglichen Lebens nicht funktionieren. Sehr viele der bei uns tätigen Migrantinnen und Migranten kommen aus Mittel- und Osteuropa.
Deshalb nimmt die diesjährige Pfingstaktion des Osteuropa-Hilfswerks Renovabis das Thema „Arbeitsmigration aus Osteuropa“ in den Blick.

Das Leitwort lautet: „Sie fehlen. Immer. Irgendwo.“

Es geht um Menschen, die ihre Heimatverlassen, um ihren Lebensunterhalt in der Fremde zu verdienen. Die Entscheidung zur Migration erfolgt seltenleichtfertig, meist beruht sie auf Not. Die Folgen sind gravierend; denn in ihren Herkunftsländern hinterlassen die Frauen und Männer eine große Lücke: Sie fehlen in ihren Familien und in ihren Gemeinden, sie fehlen als Arbeitskräfte und Bürger. Hierin Deutschland erfahren die Migrantinnen und Migranten oft wenig Wertschätzung. Viele leiden unter prekären Beschäftigungsverhältnissen, manche sogar unter kriminellen Machenschaften bis hin zum Menschenhandel.

Zusammen mit der Kirche in Osteuropahilft Renovabis, diesen Menschen in ihrer Heimat
Perspektiven zu eröffnen - durch Bildung und bessere Arbeitsmöglichkeiten. So unterstützt das Hilfswerk zum Beispiel einen häuslichen Pflegedienst in Belarus, Job- Trainings für jugendliche Häftlinge in der Republik Moldau oder Projekte zur regionalen Entwicklung im Kosovo.
Wir bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Anliegen von Renovabis durch Ihr Gebet und Ihre großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag.

Stefanie Dandorfer
3 min
Begrüßung der Neuzugezogenen

Die Neuzugezogenen unserer Pfarrei erhalten wieder einen Begrüßungsbrief mit Informationen und Veranstaltungshinweisen.

Etwa dreimal im Jahr verteilen die Mitglieder des Pfarrgemeinderats einen Brief an die Neuzugezogenen unserer Pfarrei, um sie willkommen zu heißen und um die Pfarrei vorzustellen. In dem Brief ist neben einem Anschreiben mit Hinweisen auf aktuelle Veranstaltungen auch unser Pfarrei-Flyer enthalten. Dieser beinhaltet alle wichtigen Informationen wie Gottesdienstzeiten, Vorstellung der Gruppen und Verbände, Namen der Mitarbeiter im Seelsorgeteam, sowie die Kontaktdaten des Pfarrbüros.

In den nächsten Tagen und Wochen werden wieder über 100 Briefe an diejenigen, die in den letzten Monaten in unsere Pfarrei zugezogen sind, ausgetragen.

Alle neuen Mitglieder unserer Pfarrei sind herzlich eingeladen, vorbei zu schauen und sich bei uns umzusehen, um die Pfarrei und ihre darin engagierten Menschen kennen zu lernen.

Unsere Kirche ist ganztägig geöffnet und gibt Gelegenheit für einen Besuch, für ein Gebet, für das Anzünden einer Kerze, für einen stillen Moment.

Als Pfarrgemeinde bieten wir Ihnen die Möglichkeit, eine spirituelle Heimat zu finden, Kontakte zu knüpfen, einen Raum der Stille zu haben oder sich ehrenamtlich zu engagieren.

Simone Felenda
3 min.
Regensburger Bittprozession 2023 Flyer

Flyer zur Veranstaltung. Weitere Informationen finden Sie direkt in der Terminbeschreibung für den 17. Mai 2023.

Weitere Infos finden Sie direkt in der Termininfo zur Veranstaltung hier.

Thomas Konetzny
3 min
Marienmonat Mai

Der Mai wird auch Marienmonat genannt. Wir verehren Maria, die Mutter Jesu, die auch unsere Pfarrpatronin ist.

In den Maiandachten, die dienstags und freitags abends in unserer Pfarrkirche statt finden, verehren wir Maria, die Mutter Jesu, als Urbild der Kirche und Vorbild im Glauben. Mit ihr als Wegbegleiterin sind wir unterwegs, um Jesus zu begegnen und durch seine Botschaft zu einem guten und erfüllten Leben zu finden.

Ganz besonders herauszustellen sind dabei das Marienlob am 23. Mai um 19.30 Uhr, das mit einer besonderen musikalischen Darbietung mit Chor, Orgel und Streichinstrumenten gestaltet wird, sowie die Maiandacht am 19. Mai um 18.00 Uhr, die speziell für Kinder und Familien gestaltet wird, um auch Kindern einen Zugang zur biblischen Person der Mutter Jesu zu ermöglichen.

Sie sind herzlich eingeladen, die Andachten im Marienmonat Mai mitzufeiern.

Simone Felenda
2 min.
Erstkommunion 2023

Am Sonntag, den 07. Mai 2023 durften 34 Kinder ihre Erstkommunion in der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche feiern.

In einem festlichen Gottesdienst, der musikalisch vom "Chor für neues geistliches Lied und Gospel", zusammen mit Orgelmusik und Violinenbegleitung unter der Leitung von Kirchenmusiker Agustin Mejia gestaltet wurde, durften die Kinder im weißen Kommunionkleid zusammen mit dem liturgischen Dienst feierlich in die Kirche einziehen. Die farbenfrohen selbst gebastelten Kommunionkerzen wurden auf große Ständer aufgesteckt und erleuchteten den Altarraum. Nach dem Wortgottesdienst, in dem die Kyrie-Rufe und die Fürbitten von den Kindern gebetet wurden, versammelten sich die Kommunionkinder in einem großen Kreis um den Altar, um ganz nahe dabei zu sein, wenn der Priester das Gebet über Brot und Wein spricht. Anschließend durften sie zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. In einem abschließenden Dankgebet drückten die Kommunionkinder ihre Freude über diese besondere Verbindung mit Jesus aus. Nach dem ebenso feierlichen Auszug konnten die Kinder auf dem Kirchenvorplatz wieder von ihren Eltern und Angehörigen in Empfang genommen werden und mit ihren Familien bei bestem Frühlingswetter den Tag weiterhin genießen.

Die Dankandacht am Abend des Erstkommuniontages beinhaltete einen weiteren Höhepunkt, nämlich die Taufe eines kleinen Geschwisterkindes von einem Erstkommunikanten. Alle Kommunionkinder durften daran teilhaben und die Aufnahme eines Kindes in die christliche Gemeinschaft miterleben. Pfarrer Börner erklärte anschaulich die Taufriten und machte damit den Ablauf der Taufe verständlich.

Gleich am nächsten Tag bekamen die Kommunionkinder schulfrei, um zusammen mit Pfarrer Börner und den pastoralen Mitarbeiterinnen den Kommunionausflug zu machen. Nach einem Gottesdienst in der Prüfeninger Schlosskirche ging es zu Fuß über die Sinzinger Eisenbahnbrücke zum Spielplatz Kleinprüfening, und danach weiter ins Walderlebniszentrum. Zurück führte der Weg über die Mariaorter Brücke. Das sonnige Wetter, viele Pausen und die Gelegenheit für Spiele und Gemeinschaft ließen die Kinder die Strecke gut bewältigen und bescherten ihnen einen erlebnisreichen Vormittag, so dass sie gegen 13 Uhr wieder von ihren Eltern abgeholt werden konnten.

Sowohl den Erstkommuniontag als auch den Ausflug werden die Kinder lange in schöner Erinnerung behalten.

Simone Felenda
6 min.
Frühschoppen am Muttertag

Am Muttertag laden wir Sie zum Frühschoppen ein! Eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und vielleicht der Mama ihren Lieblingskuchen zu gönnen.

Thomas Konetzny
1 min
Heute ist Erdüberlastungstag in Deutschland

Am Erdüberlastungstag hat ein Land alle Ressourcen verbraucht, die eigentlich für das gesamte Jahr zur Verfügung gestanden wären. Bei uns ist dies heuer der 04. Mai.

Bereits heute, am 4. Mai, hat Deutschland den Erdüberlastungstag für das Jahr 2023 erreicht. Der Tag wird jährlich durch das Global Footprint Network für alle Länder individuell berechnet und publiziert.

Was bedeutet das?

Der Erdüberlastungstag ("Earth Overshoot Day") ist ein symbolischer Tag, an dem die Bevölkerung die ökologischen Ressourcen verbraucht hat, die eigentlich für das gesamte Jahr reichen müssten. Anders gesagt: wenn die gesamte Welt wie Deutschland haushalten würde, bräuchten wir drei Erden, um unseren gesamten Bedarf zu stillen. Im internationalen Vergleich stehen Länder wie Bangladesch oder Angola ganz oben, die keinen Überlastungstag haben, da sie weniger Ressourcen verbrauchen, als zur Verfügung stehen. Schlusslicht ist das Emirat Katar, dessen berechneter Erdüberlastungstag bereits am 10. Februar lag.

Was bedeutet das für uns?

Der Erdüberlastungstag ist ein mahnender Tag für jede/n Einzelnen, verantwortungsvoll mit den ihr/ihm zur Verfügung gestellten Ressourcen umzugehen und so ihren/seinen Betrag zu einem nachhaltigeren Leben auf unserem Planeten zu leisten. In Herz Marien versuchen wir, durch die konsequente Einführung des Umweltmanagementsystems unseren Beitrag zu leisten, systematisch und kontinuierlich unsere ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Und unseren Zahlen nach machen wir das erfolgreich....

Birgit Rödl
3 min
Zusammen mit unserem Bischof zur Gottesmutter von Lourdes

Einzelpilger wie ganze Pfarrgemeinden sind im Sommer 2023 eingeladen, sich zusammen mit dem Bischof in den südfranzösischen Wallfahrtsort Lourdes zu begeben.

Einzelpilger wie ganze Pfarrgemeinden sind im Sommer 2023 eingeladen, sich zusammen mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer auf den Weg in den südfranzösischen Wallfahrtsort Lourdes zu begeben. Vom 31. August bis zum 4. September wird das Bistum Regensburg dorthin eine Diözesanpilgerreise mit dem Flugzeug unternehmen.

Von München wird ein Direktflug nach Tarbes, 15 km vor Lourdes gelegen, in die französischen Pyrenäen angeboten.

18 Mal erschien im Jahr 1858 die Gottesmutter dem Mädchen Bernadette Soubirous in der Grotte von Massabielle und forderte sie auf, man solle dorthin in Prozessionen ziehen und von dem Wasser Gebrauch machen, das seither dort aus der Quelle sprudelt und schon unzähligen Menschen Linderung in körperlichen wie seelischen Nöten vermittelte. Zahllos sind seitdem die Pilgergruppen in vielfältigsten Anliegen nach Lourdes geströmt, denen sich auch das Bistum Regensburg mit Bischof Rudolf mit dieser Wallfahrt anschließen will. Es geht darum, vor Ort in gemeinsamen Gottesdiensten, umrahmt von feierlicher musikalischer Gestaltung, Gott  zu feiern oder im stillen Gebet an den Gnadenstätten neue Kraft zu finden.

„Ich lade Sie herzlich ein, sich mit unserer Pilgergemeinschaft auf den Weg nach Lourdes zu machen und unsere Sehnsucht nach lebendigem Wasser zu stärken!“, meint Bischof Voderholzer und verbindet damit die Einladung an alle Gläubigen, sich zusammen zu schließen und gemeinsam auf den Spuren der hl. Bernadette unterwegs zu sein.

Neben dem Erlebnis der Weltkirche in Lourdes generell oder bei der großen internationalen Messfeier am Sonntag speziell, wird sich die Gruppe neben den Gottesdiensten mehrmals um ihren Bischof scharen, um miteinander an den beeindruckenden Lichterprozessionen am Abend teilzunehmen, den Kreuzweg über den Kalvarienberg zu beten oder auch bei möglichen Ausflügen nach Bartres und auf den Pic du Jer, den Hausberg von Lourdes, die Lebenswelt der jungen Seherin kennen zu lernen.

Nähere Einzelheiten oder Flyer zur Anmeldung sind in der Pilgerstelle des Bistums am Obermünsterplatz 7 in Regensburg, Tel. 0941/597-1007 zu erhalten oder auch auf der Bistumshomepage unter www.bistum-regensburg.de/pilgerreisen einzusehen oder auch dort sofort online zu buchen.

Thomas Konetzny
6 min
Wohnen im Alter

Beim Seniorennachmittag referierte Frau Melanie Kagerer vom Seniorenamt über Möglichkeiten und Hilfsmittel, um möglichst lange selbständig zu Hause wohnen zu können.

Das Seniorencafé im April befasste sich mit dem für viele Senioren relevanten Thema, wie sie möglichst lange selbständig zu Hause wohnen können. Frau Kagerer stellte viele Hilfsmittel vor, damit dies gelingt und gab Tipps und Anregungen, wie die eigene Wohnung möglichst sicher und praktisch gestaltet werden kann, um potentiellen Verletzungs- und Gesundheitsgefahren für Senioren aus dem Weg zu gehen und um unnötige Anstrengungen zu vermeiden.

Als Hilfestellung verteilte sie eine vierseitige "Checkliste Wohnungsanpassung", mit deren Hilfe man überprüfen kann, wo Gefahrenquellen in der eigenen Wohnung zu finden sind und wie man diese beheben kann.

Diese Checkliste wurde von der Stadtteilarbeit e.V. in München herausgegeben und kann kostenlos im Internet unter beratungsstelle-wohnen.de herunter geladen werden.

Nach dem interessanten Vortrag gab es wie immer Kaffee und leckere vom Seniorenteam selbst gebackene Kuchen.

Da der Seniorennachmittag in die 50-tägige liturgische Osterzeit fiel, gab es auch für alle Teilnehmer ein kleines Osterpräsent und einen Ostergruß.

Die gut 30 Besucher erlebten einen interessanten und lehrreichen Nachmittag und freuten sich über das gemütliche Beisammensein und die Gelegenheit sich zu treffen und auszutauschen.

Simone Felenda
4 min.
Woche für das Leben

Generation Z(ukunft) - ökumenische Woche für das Leben 22.-29. April 2023. Gottesdienst und Podiumsdiskussion am Donnerstag, 27. April, ab 18.00 Uhr im Don Bosco Zentrum.

Woche für das Leben 2023

Generation   Z(ukunft).   Sinnsuche   zwischen Angst und Perspektive. Die ökumenische Woche für das Leben widmet sich vom  22.-29. April 2023  den existenziellen Krisen   der   jungen   Generation.   Corona, Klimawandel   und   Krieg   haben   die   psychischen   Belastungen   von Jugendlichen   und   jungen   Erwachsenen   nachhaltig   verschärft.   Die Aktionswoche   will   die   Zuspitzung   schwieriger   Lagen   der   Generation Z(ukunft) sowie ihre Lebens- und Denkenswelt thematisieren.

Das Bistum Regensburg, das ev. Dekanat Regensburg und das Don-Bosco-Haus laden am Donnerstag, 27. April 2023, ab 18 Uhr, zu einem ökumenischen Gottesdienst und einer Podiumsdiskussion in das Don-Bosco-Zentrum ein. Im Don Bosco Zentrum Regensburg werden junge Menschen dabei unterstützt, ihren eigenen Weg im Leben zu finden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Stefanie Dandorfer
2 min
Aktueller Stand der Kirchensanierung per April 2023

Eine kurze Zusammenfassung des umfangreichen Vorhabens der Kirchensanierung bis zum aktuellen Zeitpunkt.

Nach vielen bereits erfolgten Sanierungsschritten (Kirchturm 1997, Sakristeibau 2004/05, Dachsanierung 2015, Außensanierung 2018-2020) stand noch die Sanierung der Kirche an.

Im August 2020 gab Herr Stadtpfarrer Heinrich Börner den Auftakt für die Kircheninnensanierung, indem er das umweltanalytische Labor Dr. Mehrer beauftragte, ein Umweltgutachten über das Kircheninnere zu erstellen. Dieses Gutachten zeigte, dass im Kirchenraum eine beachtliche Schimmelbelastung vorliegt.

Im Dezember 2021 fand dann der Erstbesuch durch die Diözesanarchitektin Frau Karin Weiherer-Mulzer statt, mit der Pfarrer Börner und Kirchenpfleger Schels die Kirche und den Pfarrsaal begingen. Nachdem erneut Frau Architektin Carola Setz mit der Planung und Bauleitung beauftragt war, wurde der Zeitraum für die Befundungen (2022 und 2023) eröffnet und gleichzeitig alle Mitglieder der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats eingeladen, sich Gedanken über die Innensanierung der Kirche zu machen und Anregungen einzureichen. Die Vielfalt an Anregungen wurde mit der Diözesanarchitektin sowie der bauleitenden Architektin besprochen und auf bauliche sowie finanzielle Realisierbarkeit überprüft. Die Kirchenverwaltung fasste dann Beschlüsse über die vorzunehmenden Maßnahmen: Taufort in der Nähe des Altars, Präsentation der heiligen Öle, Überplanung des Bereichs unter der Empore (Kinderecke sowie Marienaltar), Reduzierung der Kirchenbänke, Beamer im Kirchenraum, Aktualisierung von Beleuchtung und Akustik (auch in der Unterkirche).

Von März 2022 bis April 2023 führte das Labor Ettl & Schuh mit drei sog. Datenloggern die Messung von Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit durch.

Bei einer großen Besprechung mit sämtlichen Projektanten (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) und der Energieagentur im Juni 2022 wurden einige Weichenstellungen für die Sanierung vorgenommen: Die Kirche wird künftig nur noch passiv belüftet, die Warmluftheizung wird durch eine elektrische Sitzbank-Impulsheizung ersetzt, einer der beiden Heizkessel wird außer Betreib genommen, die Zahl der Kirchenbänke wird maßvoll reduziert, usw.

Im Jahr 2022 untersuchte das Statik-Büro Kugler & Kerschbaum vor allem die Tragfähigkeit der Spannbetonunterzüge. Es war zu prüfen, ob und ggf. wie viele Solarpaneele auf das Kirchendach montiert werden können. Die Schreinerfirma Pupich und die Terrazofirma Dorrer entnahmen von der Holzdecke, unter dem und vom Parkett sowie aus dem Bodenbeton Materialproben, die wieder vom umweltanalytischen Labor Dr. Mehrer überprüft wurden. Diese Proben waren insgesamt nicht besorgniserregend. Die Schimmelbelastung rührt nach Aussage des Labors vermutlich von einer unzureichenden Raum- bzw. Gebäudereinigung her.

Der Verlauf der Heizungsrohre im Fußboden des Nordschiffs und der Unterkirche wurde mit Thermografie untersucht.

Im März 2023 fräste die Malerfirma Kett mehrere Putzflächen in der Taufkapelle und unter der Empore ab, um die diversen Farbanstriche zu begutachten. Im gleichen Monat reinigte der Restaurator Prock am reichlich vorhandenen Sichtbeton einige Musterflächen, um die Wirksamkeit verschiedener Reinigungsmethoden zu prüfen.

Es ist geplant, im Frühjahr 2024 mit den Bauarbeiten für die Kircheninnensanierung zu beginnen.

Anton Schels
5 min
Ostersegen

Gesegnete Ostern wünscht Ihnen und Ihren Nächsten Ihr Pfarrer Heinrich Börner mit dem gesamten Pfarrteam.

Gesegnete Ostern wünscht Ihnen und Ihren Nächsten Ihr Pfarrer Heinrich Börner mit dem gesamten Pfarrteam.

Pfarrer Heinrich Börner
1 min
Das Passionssingen lebt als Tradition wieder auf

Am Sonntagnachmittag des 02. April waren wir zum Passionssingen eingeladen, um den Leidensweg Jesu Christi mit Musik und geistlichen Texten gedanklich mitzugehen.

Am Sonntagnachmittag des 02. April waren wir zum Passionssingen eingeladen, um den Leidensweg Jesu Christi mit Musik und geistigen Texten gedanklich mitzugehen. Einige Stücke des Neuen Geistigen Lieds und auch ein paar Gospelsongs, unter anderem aus der Gospel Mass, brachten uns dem nahe, was Christus auf sich genommen hat, um uns zu erlösen. Ausgewählte Gedanken, vorgetragen von Kaplan Leonard Skorczyk, trugen uns durch schwere Themen von Leid und Tod, die aber auch Erlösung, Freude und Hoffnung bedeuten.

Thomas Konetzny
2 min
Betrachtungen zur Fastenzeit - Gregor von Nazianz | Vergöttlichung

Auf dem YouTube-Kanal von K-TV wurden einige Betrachtungen zur Fastenzeit von unserem Kaplan Leonard Skorczyk veröffentlicht. Hier zu Gregor von Nazianz.

Auf dem YouTube-Kanal von K-TV Katholisches Fernsehen wurden einige Betrachtungen von unserem Kaplan Leonard Skorczyk zur Fastenzeit veröffentlicht. Die über Gregor von Nazianz können Sie hier sehen. Spüren Sie seinen Gedanken nach, die auch gut zu Karsamstag passen.

Zur Fastenzeit – Betrachtung: Gregor von Nazianz | Vergöttlichung

In dieser Fastenzeit helfen uns die Kirchenväter, die Grundlagen unseres Glaubens wieder neu zu entdecken.

Unsere Vergöttlichung - diese Vorstellung kommt aus dem Herz der Kirche. Da Jesus für uns Mensch wurde, dürfen wir Anteil haben an seiner Gottheit. Ein gewaltiges Projekt, das in dieser kommenden Karwoche und an Ostern für uns anschaulich und lebendig wird.

Betrachtung von Kaplan Leonard Skorczyk, Pfarrei Herz Marien in Regensburg.

Thomas Konetzny
23 min
Betrachtungen zur Fastenzeit - Heiliger Ambrosius | Sakramente stärken uns

Auf dem YouTube-Kanal von K-TV wurden einige Betrachtungen zur Fastenzeit von unserem Kaplan Leonard Skorczyk veröffentlicht. Hier eine über den Hl. Ambrosius.

Auf dem YouTube-Kanal von K-TV Katholisches Fernsehen wurden einige Betrachtungen von unserem Kaplan Leonard Skorczyk zur Fastenzeit veröffentlicht. Die zum Hl. Ambrosius können Sie hier sehen. Folgen Sie den Gedanken!

Zur Fastenzeit – Betrachtung: Heiliger Ambrosius | Sakramente stärken uns

In dieser Fastenzeit helfen uns die Kirchenväter, die Grundlagen unseres Glaubens wieder neu zu entdecken. Der Weg des christlichen Lebens ist nicht einfach zu erkennen, die Herausforderungen in der Welt groß, unsere eigene Kraft zu klein. Deswegen gab uns Gott die Sakramente als erkennbare Zeichen seiner kontinuierlichen Hilfe! Der heilige Kirchenvater Ambrosius erlebte dies selbst, lehrte darüber und empfing selbst so seine Stärke. Betrachtung von Kaplan Leonard Skorczyk, Pfarrei Herz Marien in Regensburg.

Thomas Konetzny
25 min
5. Fastenimpuls zum Hungertuch - fällt die Erde?

5. Fastenimpuls zum Hungertuch - fällt die Erde? Kann die Welt „fallen“ oder „wird sie uns ins Gesicht springen“?

5. Fastenimpuls zum Hungertuch – fällt die Erde?

Beide Momente – das Halten und das Loslassen – das Festhalten und das Fallen –scheinen in Reichweite zu sein.
Gleichzeitig sagt der Künstler Emeka Udemba auch: „Wir haben nur diese Welt. Und wenn wir sie nicht richtig behandeln, wird sie uns ins Gesicht springen.“

Kann die Welt „fallen“ oder „wird sie uns ins Gesicht springen“?

loslassen
damit die Hände leer werden
um zupacken zu können
loslassen
damit die Hände leer werden
um sie falten zu können

Fragen an den Künstler Emeka Udemba:

Woher ist Ihre Idee für dieses Bild?

Emeka Udemba sagt:
Gott hat die Erde gemacht und uns geschenkt.
Wir sollen uns um die Erde kümmern.
Wir dürfen die Dinge nutzen, die es auf der Erde gibt.
So können wir leben.

Aber wir merken heute:
Wir nutzen zu viel von der Erde.
Wir machen die Erde kaputt.
Darum wird es auf der Erde immer heißer.
Darum gibt es immer mehr Überflutungen.
Darum gibt es immer mehr Krankheiten.

Nur wenn es der Erde gutgeht, geht es auch uns gut.

 
Worüber sollen die Menschen nachdenken und reden?

Emeka Udemba sagt:
Mein Bild kann alleine nichts verändern.
Das Bild braucht Menschen, die sich das Bild ansehen.
Sie sollen überlegen, was mein Bild bedeutet.
Sie sollen merken, wie wichtig die Erde ist.
Sie sollen merken, dass nur sie etwas ändern können.
Sie sollen darüber reden, wie wir leben wollen.
Gemeinsam finden wir eine Lösung für unsere Probleme.

 

Stefanie Dandorfer
3 min
Regensburger Kreuzweg 2023 mit Bischof Rudolf

Unter dem Motto "Was ist Wahrheit" betet Bischof Rudolf zum Abschluss der Fastengebetsaktion 2023 am Dreifaltigkeitsberg den Kreuzweg und lädt dazu die Gläubigen ein.

"Was ist Wahrheit?"

Unter diesem Motto betet Bischof Rudolf Voderholzer an den Nachmittagen der Fastensonntage jeweils an einem anderen Ort im Bistum den Kreuzweg.

Zum Abschluss der Fastengebetsaktion 2023 lädt Bischof Rudolf auch wieder alle Priester, Diakone, pastoralen Mitarbeiter und Gläubigen der Regensburger Pfarreien ein, mit ihm am Palmsonntag den traditionellen Kreuzweg auf den Dreifaltigkeitsberg zu beten.

Der Kreuzweg findet am Palmsonntag, 02.04.2023 statt, beginnt um 19 Uhr am Pfarrzentrum Steinweg und zieht den Dreifaltigkeitsberg hinauf. Terminlink

Aufgrund der engen Platzverhältnisse, die leider auch eine Verkehrsgefährdung mit sich bringen, bittet das Bistum darum, den steilen Kreuzweg in begrenzter Abordnung pro Pfarrei komplett zu begleiten. Für alle Gläubigen ist der Treffpunkt an der Dreifaltigkeitsbergkirche vorgesehen, wie in der Ankündigung weiter zu lesen ist.

Karte: https://www.openstreeetmap.org

Thomas Konetzny
Passionssingen

Unser Chor für Neues Geistliches Lied und Gospel stimmt Sie am Nachmittag des Palmsonntag, den 02.04 mit emotionalem Gesang auf die Zeit kurz vor Ostern ein.

Unser Chor für Neues Geistliches Lied und Gospel stimmt Sie am Nachmittag des Palmsonntag, den 02.04 mit emotionalem Gesang auf die Zeit kurz vor Ostern mit sorgfältig ausgewählte Stücken ein. Die Leitung übernimmt Agustín Mejía. Kaplan Leonard Skorczyk liest geistliche Texte zum Nachdenken. So wird die Gnade Gottes, die wir erfahren dürfen, noch spürbarer. Lassen Sie es wirken.

Thomas Konetzny
2 min
Ostern: Heilige Woche 2023 in Herz Marien

Die Heilige Woche vor Ostern startet mit Palmsonntag. Hier finden Sie einen Überblick der kirchlichen Aktivitäten zum Speichern auf dem Handy und zum Ausdrucken.

Übersicht zur Feier der Heiligen Woche

01.04. Samstag

11.00 Uhr Palmbuschen Basteln für Kinder im kleinen Pfarrsaal

02.04. Palmsonntag

10.00 Uhr Palmweihe vor St. Fidelis, Palmprozession zur Pfarrkirche (mit Kirchenchor), anschließend zeitgleich zum Pfarrgottesdienst Kinderkirche im Pfarrsaal

16.00 Uhr Passionssingen

06.04. Gründonnerstag

20.00 Uhr Abendmahlsmesse (Kirchenchor)

22.00 Uhr Ölbergsandacht mit Taizéliedern, in der Unterkirche

07.04. Karfreitag

09.00 Uhr Kreuzweg

11.00 Uhr Kinderkreuzweg

15.00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu (Kirchenchor)

08.04. Ostern (Karsamstag/Osternacht)

21.00 Uhr Osternacht (Kirchenchor)

09.04. Ostersonntag

09.30 Uhr Gottesdienst am Ostersonntag

11.00 Uhr Familiengottesdienst am Ostersonntag (mit Taufe)

19.00 Uhr Abendmesse am Ostersonntag

10.04. Ostermontag

10.00 Uhr Gottesdienst am Ostermontag (Kirchenchor)

19.00 Uhr Abendmesse

Die beigefügte PDF-Datei können Sie gerne ausdrucken.

Die Termine werden aber auch einzeln auf der Website aufgeführt.

Thomas Konetzny
3 min
Glaubensbekenntnis-Übergabe an die Erstkommunionkinder

Im Rahmen des Gottesdienstes zum 4. Fastensonntag bekamen die Erstkommunionkinder das Glaubensbekenntnis überreicht.

Der feierliche Gottesdienst und die Übergabe des Glaubensbekenntnisses brachte die Kinder wieder einen großen Schritt näher zur Erstkommunion. Die Kyrie-Rufe sowie die Fürbitten wurden von Erstkommunionkindern gesprochen; ebenso durften sich Kinder an der Katechese beteiligen.

Das Evangelium erzählte von der Heilung eines Blindgeborenen durch Jesus am Sabbat und von den Diskussionen, die das Tun Jesu schon damals auslösten.

Einzig der geheilte Mann erkannte in Jesus den Messias, denn er konnte nun nicht nur mit seinen äußeren Augen sehen, sondern er konnte auch mit den Augen des Glaubens tiefer blicken und in Jesu Tun Gottes Wirken erkennen.

Anschließend wurde den Kindern das Glaubensbekenntnis überreicht und von allen Gottesdienstbesuchern gemeinsam gebetet.

Simone Felenda
2 min.
Erstbeichte der Erstkommunionkinder mit Beichtfest

Am Samstag, den 18.03.23 fand die Erstbeichte der Erstkommunionkinder mit anschließendem Beichtfest statt.

Dabei trafen sich die Kinder -aufgeteilt in zwei Gruppen- nachmittags um 14 Uhr in der Kirche und legten bei Pfarrer Börner oder Kaplan Skorczyk ihre erste Beichte ab.

Für die anschließende Besinnung konnten die Kinder in die Unterkirche gehen, um dort ihr Dankgebet zu verrichten und eine Kerze zu entzünden als Zeichen der Versöhnung mit Gott. Vom vergangenen "Abend für die Seele" war noch ein Labyrinth auf den Boden aufgeklebt, das die Kinder abgehen und dadurch buchstäblich zu ihrer Mitte finden konnten. Mit jeder Kerze, die ein Kind entzündete, wurde das Labyrinth ein wenig mehr erhellt und tauchte den Raum in eine besondere Atmosphäre.

Danach ging es hinaus in den sonnigen Pfarrgarten, wo bereits Eltern mit Kuchen und Getränke auf die Kinder warteten. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder dann Papierkreuze basteln, ein Quiz lösen, malen oder Armbänder knüpfen.

Gemeinsame Gruppenspiele, Fußball und Laufspiele rundeten das Beichtfest ab und bescherten den Kindern einen erlebnisreichen und einprägsamen Nachmittag. Das schöne Frühlingswetter trug ebenfalls zum Gelingen bei und ließ die Kinder und Eltern den Nachmittag in positiver Erinnerung behalten.

Simone Felenda
3 min.
4. Fastenimpuls - Die Erde in unseren Händen

4. Fastenimpuls zum Hungertuch: „Die Erde in unseren Händen“ Wir müssen ganz vorsichtig sein. Sonst machen wir sie kaputt.

4. Fastenimpuls zum Hungertuch „Die Erde in unseren Händen“

Die Erde in den Händen

2 Hände sind unter der Erde.
Sie berühren die Erde nicht.
Die Erde schwebt ganz leicht über den Händen.                                  

2 Hände sind neben der Erde.
Sie halten die Erde ganz vorsichtig fest.                                                  

Emeka Udemba zeigt damit:
Die Erde ist sehr wertvoll.
Wir müssen ganz vorsichtig sein.
Sonst machen wir sie kaputt.

Emeka Udemba zeigt damit auch:
Hier ist die Erde.
Seht sie euch an.
Wir haben die Erde schon kaputt gemacht.
Das sieht man an den roten Schnipseln,
die auch zwischen dem Blau und Grün sind.

 

Herr,
unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.
An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen,
dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden,
nicht von Hunger und Furcht gequält,
nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung.
An uns liegt es auch, diesen Planeten zu erhalten,
ihn nicht auszurauben, zuzubetonieren, zu verpesten.
Gib uns Mut und die Voraussicht,
schon heute mit diesem Werk zu beginnen,
damit auch unsere Kinder und Kindeskinder hier wohnen können
und einst mit Stolz den Namen Mensch tragen. Amen.

(Gebet der Vereinten Nationen, in: Gotteslob Nr. 20)

Stefanie Dandorfer
3 min
Misereor Fastenessen

Fastenessen zur Misereor-Fastenaktion unter dem Motto "Frau. Macht. Veränderung!" Nach den Vormittagsgottesdiensten am Sonntag, den 26.03.23 im kleinen Pfarrsaal.

Die diesjährige Misereor-Fastenaktion steht unter dem Motto "Frau. Macht. Veränderung!" Die Kollekte kommt an diesem Wochenende der Misereor-Fastenaktion mit dem Beispielland Madagaskar zu Gute. So auch die Einnahmen unseres traditionellen Fastenessens.

Herzliche Einladung, sich nach den Vormittagsgottesdiensten am Sonntag, den 26.03.23, im kleinen Pfarrsaal mit Kartoffelsuppe oder Milchreis zu stärken, dabei Gutes zu tun und Gemeinschaft zu erleben.

Stefanie Dandorfer
2 min
Frauenrechte sind Menschenrechte! „Terre des femmes“ – stellt sich vor

Frauenrechte sind Menschenrechte! In Vorbereitung auf die Misereor-Fastenaktion stellt sich "terre des femmes“ vor. In Erinnerung an Frau Juliane Koch.

Frauenrechte sind Menschenrechte!

„Terre desfemmes“ – stellt sich vor

am Donnerstag,den 23.03.2023, 19.00 Uhr im kleinen Pfarrsaal

In Vorbereitung auf die Misereor-Fastenaktion mit dem Motto „Frau. Macht. Veränderung.“, stellt Frau Regina Hellwig-Schmid mit ihrem Team die Arbeit der Organisation „Terre des femmes“ vor.

Terre des femmes setzt sich ein für eine gerechte Welt, in der Mädchen und Frauen das Recht haben, selbstbestimmt, frei und in Würde zu leben.

An diesem Abend gedenken wir auch ganz besonders Frau Juliane Koch, die sich stets für „terre des femmes“ eingesetzt hatte. Vor einem Jahr verstarb sie leider viel zu früh. Im Rahmen dieses Abends werden selbst gemalte Bilder von Frau Koch ausgestellt und zum Verkauf (gegen Spende) angeboten.

Stefanie Dandorfer
2 min
Das soziale Netzwerk "ReNeNa" als Unterstützungsangebot für Senioren

Frau Windpassinger vom Seniorenamt der Stadt Regensburg informierte über das soziale Netzwerk "ReNeNa".

"Regensburgs nette Nachbarn" - so lautet die volle Bezeichnung der Abkürzung "ReNeNa", worüber Frau Windpassinger vom Seniorenamt der Stadt beim Seniorennachmittag in unserer Pfarrei Anfang des Jahres informierte. Gemeint ist damit ein weitreichendes soziales Netzwerk der Stadt Regensburg, das ein umfangreiches Unterstützungsangebot in allen Lebenslagen besonders für Senioren und hilfsbedürftige Menschen bietet.

Von Hilfe bei Computerproblemen, über Kleinreparaturdienst und Besuchsdienst, bis hin zu Begleitangeboten bei Kulturveranstaltungen, Alltagslotsen und Hilfe bei Papierkram u.v.m. ist eine große Bandbreite geboten, um Senioren im Alltag zu unterstützen, damit sie möglichst lange selbstbestimmt wohnen und leben können.

Außerdem gibt es beispielsweise im "Treffpunkt Seniorenbüro - Aktivzentrum" einen Ort der Begegnung mit Angeboten zur Freizeitgestaltung für ältere Menschen.

Bis auf wenige Fälle, in denen eine geringe Aufwandsentschädigung entrichtet werden muss, sind die von Ehrenamtlichen angebotenen Dienste allesamt kostenlos. Nicht angeboten werden pflegerische, medizinische und hauswirtschaftliche Dienste, denn dafür sind ambulante Pflegedienste, wie z.B. die Caritas Sozialstation zuständig.

Um diese Dienste von "ReNeNa" bei Bedarf in Anspruch nehmen zu können, kann man sich an die Regensburger Pfarreien wenden, die allesamt in das "ReNeNa" - Netzwerk als eine von vielen weiteren Kooperationspartnern mit eingebunden sind. Darüber hinaus kann man auch Kontakt mit dem/ der jeweils zuständigen Stadtteilkümmerer/in aufnehmen oder auch direkt im Seniorenbüro der Stadt Regensburg anrufen.

In jedem Fall wird man einen Ansprechpartner finden, der einem weiter helfen oder an eine dafür geeignete Person verweisen kann.

Umfassende Informationen über die Angebote und Ansprechpartner findet man in den Broschüren der Stadt, die in unserer Kirche und im Pfarrbüro zum Mitnehmen ausliegen, sowie im Internet unter "Stadt Regensburg - Seniorenbüro".

Bei Fragen oder auch der Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei "ReNeNa" können Sie sich gern auch an unser Pfarrbüro wenden.

In unserer Pfarrei bieten die monatlich im Pfarrsaal stattfindenden Seniorennachmittage mit Vorträgen zu verschiedensten Themen, kulturellen und spirituellen Veranstaltungen sowie geselligem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen einen Ort der Begegnung für ältere Menschen.

Herzliche Einladung dazu!

Simone Felenda
5 min.
Hans-Joachim Klotz ermutigte Senioren, "dem Trickbetrüger keine Chance" zu geben

"Dem Trickbetrüger keine Chance" - unter diesem Titel referierte Hans Joachim Klotz von Senipol beim Seniorennachmittag im Februar über die sogenannten Schockanrufe, bei denen meist älteren Menschen die Notlage eines Angehörigen vorgegaukelt wird, damit sie gutgläubig große Geldbeträge den Betrügern aushändigen.

Er riet dazu, bei einem solchen Anruf sofort aufzulegen und die Polizei zu informieren. Keinesfalls sollte an unbekannte Personen Geld übergeben werden. Der Referent betonte auch, dass die Polizei niemals Geld oder Wertsachen fordert.

Es entspann sich ein reges Gespräch, bei dem eine Seniorin von ihrer eigenen Erfahrung mit einem solchen Anruf berichtete.

Am Schluss teilte Herr Klotz den anwesenden Senioren und Seniorinnen kleine Aufkleber mit der Aufschrift "Achtung! Eventueller Telefonbetrug!" aus, die sie zu Hause an ihr Telefon anbringen können, um im Falle eines Schockanrufes vorgewarnt zu sein.

Kaffee und Kuchen beendeten diesen sehr informativen Seniorennachmittag.

Simone Felenda
2 min.
Pfarrer Börner stellte beim Seniorennachmittag im März den "Weg Jesu" vor

Kurzfristig sprang Pfarrer Heinrich Börner beim Seniorennachmittag für den erkrankten Referenten Josef Kratschmann von der Fachstelle Seniorenpastoral des Bistums Regensburg ein und erzählte in einem Bildvortrag über das Hl. Land vom "Weg Jesu".

Dabei erklärte er anhand vieler Bilder sowohl verschiedene Gebäude(-ruinen) als auch Landschaften und Klima im heutigen Israel und vertiefte die einzelnen Darstellungen auch theologisch mit Verweis auf die entsprechenden Bibelstellen.

Somit zeichnete er den Weg Jesu von der Geburt bis zum Tod nach. Der Vortrag endete mit Verweis auf den Ort Emmaus, wohin nach biblischer Überlieferung die Jünger nach dem Tod Jesu gewandert waren und dabei dem Auferstandenen begegneten.

In Erwartung des Osterfestes wünschte Pfarrer Börner den anwesenden Senioren und Seniorinnen ebenso die Erfahrung der Nähe des Auferstandenen.

Der Nachmittag wurde mit der Möglichkeit zu Begegnung und Austausch bei Kaffee und feinen selbstgebackenen Kuchen beschlossen.

Simone Felenda
2 min.
Eindrücke vom Abend der Seele

Den Alltag hinter sich lassen und die Geborgenheit bei Gott und seine Kraft erahnen konnte man beim Abend der Seele, einer meditativen Veranstaltung im 60. Jubiläumsjahr.

Bei diesem Angebot im Jubiläumsjahr der Pfarrei hatten wir Besucher die Möglichkeit, den Alltag hinter sich zu lassen. Mit dem Eintreten in den stimmungsvoll beleuchteten Kirchenraum fühlte man sich sofort in einer anderen Welt - weg vom Trubel, weg vom Lauten und Stressigen. Neben meditativen Liedern konnten wir uns zwischen verschiedenen Stationen bewegen, um uns einzelnen Aspekten unserer Beziehung mit Gott zu widmen.

Darüber hinaus konnte wer mochte einen Einzelsegen vom Pfarrer Börner für ein konkretes Anliegen empfangen.

Musikalisch untermalt wurde diese Zeit durch Musik an Keyboard und Gitarre, aber auch sehr eindrucksvoll mit dem Geigenspiel von Stephanie Hempel.

Danke an das Team für die tolle Vorbereitung und Gestaltung dieses wertvollen Abends.

Hier ein paar Eindrücke:

Thomas Konetzny
2 min
3. Fastenimpuls - Schnipsel als Wunden

Schnipsel als Wunden - nicht perfekt - Mut und Hoffnung. Emeka Udemba erklärt die Bedeutung der Schnipsel.

Schnipsel als Wunden

Die Schnipsel sind wichtig für das Thema vom Bild.
Sie sind aus der Zeitung rausgerissen.
Die Ränder von den Schnipseln sind kaputt.
Das Bild ist also aus vielen kaputten Teilen.
Man kann auch sagen: Das Bild hat viele Wunden.

Aber dann hat Emeka Udemba die Schnipsel aufgeklebt und überklebt.
Und er hat Farbe über die Schnipsel gemalt.
Man sieht die kaputten Ränder
von den Schnipseln nicht mehr.
Und nun sind alle Schnipsel zusammen etwas ganz Neues.
Die Wunden sind also wieder zu, wie bei einem Pflaster.

Nicht perfekt

Die Schnipsel haben verschiedene Farben.
Zum Beispiel:

·      Die Erde ist aus blauen, türkisen, schwarzen und roten Schnipseln.

·      Die Arme sind aus schwarzen, blauen, roten gelben und grauen Schnipseln.

Die Schnipsel sehen aus wie viele Flecken oder Punkte.
Das hat eine besondere Bedeutung im Land Nigeria.
Da kommt Emeka Udemba her.
In Nigeria meinen Punkte und Flecken:
Etwas ist nicht perfekt.
Aber Emeka Udemba findet das nicht schlimm.
Denn keiner ist perfekt.
Keiner kann alles gut.

Mut und Hoffnung

Emeka Udemba zeigt in seinem Bild auch,
dass wir auch hoffen können.
Denn auf einigen Schnipseln
stehen auch gute Nachrichten.
Zum Beispiel:

·       Neubeginn

·       Frau Heldin Wissen

·       wo Menschen sich wohlfühlen

Wir müssen mutig sein.
Dann können wir viel erreichen
und die Dinge besser machen.
Wir müssen es nur tun.

Stefanie Dandorfer
3 min
"Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst" - Kreuzwege in der Fastenzeit

Jeden Freitag in der Fastenzeit um 17 Uhr (Ausnahme am 10.03.) beten wir gemeinsam den Kreuzweg.

In dieser etwa halbstündigen Andacht gedenken wir des Leidens Jesu und gehen betend den Kreuzweg in 14 Stationen nach, vom Haus des Pilates bis hinauf nach Golgotha.

Doch dabei bleiben wir nicht stehen im Leid und im Tod, sondern geben unserer Hoffnung auf ein Leben über den Tod hinaus Ausdruck.

In Jesu Erbarmen empfehlen wir unsere Lieben und alle Menschen und auch uns selber mit unseren Sünden und unserem Leid.

"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht."

Herzliche Einladung, den Kreuzweg mitzubeten!

Simone Felenda
1 min.
Um Jesus versammelt - Erstkommunionplakat und Weggottesdiensttisch

Seit kurzem ist bei der Kinderecke unserer Kirche (neben dem Marienaltar) eine Stellwand mit dem Erstkommunionplakat zu finden.

Nach und nach bringen die Erstkommunionkinder Bilder und Fotos von sich an und gruppieren sich dabei um eine Mitte - Brot und Wein als Symbol für die Gemeinschaft mit Jesus. Sie zeigen damit: Wir versammeln uns um Jesus. Wir hören durch die Bibel sein Wort. Wir teilen miteinander das Brot. So sind wir mit Jesus verbunden.

Diese Verbindung wird ganz intensiv, wenn die Kinder dann zum ersten Mal die Hl. Kommunion empfangen. Darauf bereiten sie sich schon seit mehreren Monaten in den Weggottesdiensten vor. Hier lernen sie die verschiedenen Orte und Gegenstände in der Kirche kennen und werden mit dem Ablauf der Eucharistiefeier vertraut.

Zu den Themen der Weggottesdienste liegen auch verschiedene Materialien auf einem Tisch neben dem Plakat aus. Gerne darf davon etwas als Impuls für zu Hause mitgenommen werden.

Simone Felenda
2 min.
FamiGo: Verklärung in unserem Leben

Am vergangen Sonntag um 11 Uhr waren Familien und besonders die Firmbewerber eingeladen! Was bedeutet Jesu leuchtendes Gesicht? Wie hilft uns Photoshop beim Gottesdienst?

Familiengottesdienst am 2. Fastensonntag

Am vergangen Sonntag um 11 Uhr waren wieder alle Christen, und besonders die Familien und Kinder, eingeladen. Während angekündigten und besonders gestalteten Familiengottesdiensten werden Lieder, die Predigt und die Ausrichtung besonders auf diese Gruppe abgestimmt. Das Evangelium war aufregend:

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes mit auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Mt 17, 1–2

Durch dieses besondere Ereignis wurden die 3 Apostel gestärkt! Sie sahen und erkannten die Herrlichkeit, Gottheit und Schönheit Jesu. Während der Predigten durften wir 3 Bereiche bedenken, in denen auch wir Jesu Herrlichkeit mit Freude erkennen können:

  1. Die Bibel: In der heiligen Schrift hören wir von Personen und Ereignisse, in denen Gott wunderbar handelt. Wir erkennen dadurch Gottes Handeln in unserem Leben und dürfen ihm dafür freudig danken! (Repräsentiert durch Elija)
  2. Die Regeln: Durch die sinnvollen und richtungsweisenden Gebote Gottes empfangen wir Hilfe für unser Leben. Wenn so unser Leben gelingt, sind wir für Andere ein Zeichen. Sie sehen die Schönheit Gottes in einem gelingendem Leben aufleuchten. (Repräsentiert durch Mose)
  3. Die Sakramente: In der Schönheit der Taufe eines neuen Christen, durch die Stärkung in der Kommunion, bei der Vergebung unserer Sünden in der Beichte - hier erkennen wir die Herrlichkeit Gottes im Leben der Kirche. (Repräsentiert durch die Apostel, die uns die Sakramente weitergegeben haben)

Rubens in Herz Marien:

Die 2 unten dargestellten Bilder wurden an alle anwesenden jungen Christen verteilt. Ein klassisches Bild von Rubens mit seiner Vorstellung der Bibelstelle, im Kontrast zu unserer schlichten Kirche. Als Photomontage zur Anregung der eigenen Phantasie!

Mit den Firmbewerbern

Besonders schön war die Anwesenheit der Firmbewerber, die mit diesem Gottesdienst ihre Firmvorbereitung starteten. Sie halfen mit bei der Gestaltung, durch ihre Teilnahme und ihr Gebet. Lasst uns in den kommenden Wochen alle Firmbewerber in unser Gebet einschließen, dass sie wie die Apostel am Berg der Verklärung im Glauben gestärkt werden!

Kaplan Leonard Skorczyk
3 min
Palmbüschel binden

Herzliche Einladung zum traditionellen Binden von Palmbüscheln am 21.3. und 28.3.2023 für den Palmsonntag.

Das Palmbüschel-Binden findet am 21. und am 28.3 .2023 im Pfarrsaal jeweils von 17 bis 19 Uhr statt. Wir machen sie traditionell, mit Blumen aus alten Gotteslobseiten verziert. Die Palmbüschel werden in der Taufkapelle oder Haupteingang an den Vorabendmessen am 25.3 und am 1.4.2023 vor und nach der Messe verkauft, solange der Vorrat reicht. Der Erlös kommt der Innensanierung der Kirche zugute.

Wer gerne mit uns basteln will, ist herzlich willkommen. Das Material wird von uns gestellt. Bei Interesse am Mithelfen bitte im Pfarrbüro anmelden (begrenzte Plätze), Telefon (0941) 22772.

Wir freuen uns auf Sie!

Monika Röckl
1 min
Synodale Fastenzeit? Mit Papst Franziskus

Jedes Jahr richtet sich Papst Franziskus zu Beginn der Fastenzeit an uns. Bis jetzt noch verpasst? Wie verbindet er Fastenzeit und den synodalen Weg? Hier einige Auszüge

Jedes Jahr richtet sich unser Papst Franziskus zu Beginn der Fastenzeit an die ganze Kirche. Bis jetzt noch verpasst? Wieso denkt er bei Fastenzeit an den synodalen Weg? Wie verbindet er beides? Hier eine kleine Zusammenstellung zu dem Thema Synodalität in der Fastenzeit. Am besten ist es jedoch, die ganze Botschaft des Papstes zu lesen.

Auszüge aus der BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS ZUR FASTENZEIT 2023

Verklärung in der Fastenzeit

Die Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas berichten übereinstimmend von der Begebenheit der Verklärung Jesu. [...] »sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg« (Mt 17,1). Das Evangelium der Verklärung wird jedes Jahr am zweiten Fastensonntag verkündet. [...]

Auch wenn unsere gewöhnlichen Pflichten von uns verlangen, an den angestammten Orten zu bleiben und ein manchmal langweiliges Alltagsleben mit vielen Wiederholungen zu führen, sind wir in der Fastenzeit eingeladen, gemeinsam mit Jesus „auf einen hohen Berg zu steigen“, um mit dem heiligen Gottesvolk eine besondere Erfahrung von Askese zu machen. [...]

Man muss sich auf den Weg machen, einen ansteigenden Weg, der Anstrengung, Opfer und Konzentration erfordert, so wie bei einer Bergwanderung. Diese Voraussetzungen sind auch wichtig für den synodalen Weg, den zu beschreiten wir uns als Kirche vorgenommen haben. Es wird uns guttun, über diese Beziehung zwischen der Askese in der Fastenzeit und der synodalen Erfahrung nachzudenken. [...]

Askese in der Synodalität

Der asketische Weg der Fastenzeit und in ähnlicher Weise der synodale Weg haben beide das Ziel einer Verklärung, sowohl auf der persönlichen als auch auf der kirchlichen Ebene. Einer Verwandlung, die in beiden Fällen ihr Vorbild in der Verklärung Jesu findet und durch die Gnade seines österlichen Geheimnisses bewirkt wird. [...]

Damit sich eine solche Verklärung in diesem Jahr in uns verwirklicht, möchte ich zwei „Pfade“ vorschlagen, die wir beschreiten können, um gemeinsam mit Jesus aufzusteigen und mit ihm das Ziel zu erreichen. [...]

  1. Der erste bezieht sich auf die Aufforderung, die Gottvater an die Jünger auf dem Tabor richtet, während sie den verklärten Jesus schauen. Die Stimme aus der Wolke sagt: »Auf ihn sollt ihr hören« (Mt 17,5). Der erste Hinweis ist also ganz klar: auf Jesus hören. [...]
  2. Hier ist der zweite Hinweis für diese Fastenzeit, der darin besteht, nicht Zuflucht in einer Religiosität zu suchen, die nur aus außergewöhnlichen Ereignissen, aus eindrucksvollen Erfahrungen besteht, weil man Angst hat, sich der Realität mit ihren täglichen Mühen, Nöten und Widersprüchen zu stellen. [...]

[Die weitere Erklärung dieser Punkte finden Sie in der gesamten BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS ZUR FASTENZEIT 2023]

Kaplan Leonard Skorczyk
4 min
2. Fastenimpuls zum Hungertuch - Farben des Lebens

Das neue Hungertuch ist bunt, es sind alle Farben enthalten, die das Leben zu bieten hat: von bunt bis dunkel - frohe Stunden und auch schwere Stunden.

Das neue Hungertuch ist bunt, es sind alle Farben enthalten. Alle Farben, die das Leben zu bieten hat:

Jede Farbe unter dem Himmel hat ihre Zeit:
Eine Zeit für Grün und eine Zeit für Rot,
eine Zeit zum Hoffen und eine Zeit zum Lieben.
Blau hat seine Zeit und Gold hat seine Zeit.
Der Tag hat seine Zeit und die Nacht hat ihre Zeit.

Es gibt eine Zeit zum Aufbauen und eine Zeit zum Niederreißen,
eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz.
Eine Zeit für Weiß und eine Zeit für Schwarz,
eine Farbe zum Gewinnen und eine zum Verlieren,
eine Farbe zum Pflanzen und eine zum Ernten.

Jedes Ding hat seine Stunde und jede Farbe ihre Zeit:
Die Zeit der Fülle und die Zeit der Leere,
die Zeit der Worte und die Zeit des Schweigens.
Die Farbe der Ankunft und die Farbe des Abschieds.
Jede Farbe unter dem Himmel hat ihre Zeit.

(Quelle leider unbekannt)

Stefanie Dandorfer
2 min.
'Vom befreienden Umgang mit Fehlern" - Vortrag von Sr. Teresa Zukic

Schwester Zukic ist gefragte Gastrednerin, die mit einer Mischung aus Frohsinn und Lebensernst zu Themen des Lebensalltags aus der Sicht christlicher Ethik spricht.

Schwester Zukic ist durch ihre Fernsehauftritte, Musicals, Gottesdienste, Vorträge und Bücherweithin bekannt. Als Religionspädagogin ist sie gefragte Gastrednerin, die mit einer imponierenden Mischung aus Frohsinn und Lebensernst zu Themen des Lebensalltags aus der Sicht christlicher Ethik spricht.
Auf Einladung des Fördervereins Herz Marien hält sie einen Vortrag zum Thema Fehlerkultur, Befreiung durch Umkehr; er passt ausgezeichnet in die österlichen Bußzeit und verspricht auf unterhaltsame gleichwohl eindringliche Weise Besinnung und Nachdenken über die persönliche Lebenshaltung.
Schwester Zukic kündigt das Vortragsthema so an:
"Aktuell wie noch nie. Sünde ist entschuldbar geworden, Fehler dagegen oftmals unentschuldbar. Auch wenn wir wissen, dass wir aus Fehlern lernen können, ist wohl ein Fehler, keine Fehler zu machen. Wer perfekt sein will, weil er mit seinen Fehlern nicht umzugehen versteht, macht sich und anderen das Leben schwer. Der Vortrag möchte den befreienden Umgang mit den eigenen Fehlern, den Fehlern der anderen und den Fehlern in jeder Form von Beziehungen aufzeigen. Ein Vortrag, der bewegt ..."

Martina Prucker
2 min
Anton Schels ist Person der Woche - nicht nur für das Bistum...

Anton Schels, Gründer und Kopf unseres Umweltteams, wird als "Person der Woche" auf den Webseiten des Bistums vorgestellt.

Das Bistum Regensburg stellt wöchentlich Persönlichkeiten dar, die durch ihr Leben und Wirken über den Mainstream herausragen und so Gedankensanstöße für das Leben jeder und jedes einzelnen geben können. Vergangene Woche wurde diese Ehre unserem Urgestein Anton Schels zuteil: in einem sehr offenen und sympatischen Interview erfährt man nicht nur Daten und Fakten, sondern darf Anton Schels als vielseitig engagierten Zeitgenossen mit Rückgrat kennenlernen, der nicht nur in unserer Pfarrei Herz Marien seine Spuren hinterlassen hat. Dass ihm Umweltschutz schon seit über 40 Jahren am Herzen liegt, mag den einen oder die andere überraschen - aber nicht verwundern...

Das Interview findet sich auf den Webseiten des Bistums unter dem Motto "Nicht mehr verlangen als was die Erde tragen kann".

Birgit Rödl
2min
Bedenke Mensch, dass du Staub bist ...

Der Aschermittwoch startet die Fastenzeit. Sie kann uns helfen, befreiter und erfüllter zu Leben. Wie? Mit einer harten Realität: du wirst sterben...

Beginn der 40 Tage

Mit dem Aschermittwoch beginnen wir die 40 Tage der Fastenzeit. Eine Zeit der Konzentration auf Wesentliches in unserem Leben und der Reduktion von Ablenkungen. Katholiken auf der ganzen Welt bereiten sich so auf das Fest unserer Erlösung vor: Ostern. Welche Verhaltensweisen verdecken mir den Blick auf die Möglichkeiten, die Gott mit mir geplant hat? Welche schlechten Angewohnheiten belasten ernsthaft meine Beziehung zu den Menschen, die mich definieren und mir am meisten bedeuten? Bin ich bereit, meine Ressourcen von Zeit, Geld und Liebe mit den Notleidenden zu teilen? Welche grundsätzlichen Entscheidungen und Einstellungen, die ich vor langem festgelegt habe, muss ich neu anpassen und die Energie dazu jetzt aufbringen?

... und zum Staub zurückkehren wirst!

Du wirst sterben. Jeder weiß es eigentlich, die meisten verdrängen es und keiner mag den Gedanken. Dieses Bewusstsein will  aber das bekannte Zitat aus dem Buch Genesis (3,19) wieder in uns wecken: "Bedenke Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehren wirst." Jeden Aschermittwoch werden wir mit unserer Sterblichkeit konfrontiert und das ist eine der größten Stärken von engagierten Christen!

Einige wertvolle Lebensveränderungen, wenn wir unsere Sterblichkeit nicht verdrängen:

  1. Bewusster Sterben, bewusster Leben: Wir erinnern uns, dass unser Leben auf dieser Erde begrenzt ist und dass es wichtig ist, unsere Zeit hier sinnvoll und verantwortungsvoll zu nutzen. Das Leben ist ein Geschenk Gottes, das wir nicht ablehnen können. Gestalte deine Ziele, frag Gott nach einer erfüllten Lebensführung und guten Entscheidungen. Gesteh Fehler ein und liebe deinen Nächsten. Bewusste Umkehr hilft uns:"Ich sage euch, es herrscht bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt." (Lk 15.10)
  2. Leiden und Krisen einordnen können: Selbst das schlimmste Tief deines Lebens und die Not, die keiner außer dir kennt, ist nicht das Ende der Welt. Das Ende der Welt ist für Christen die Vollendung bei Gott, wenn er eine neue Welt erschafft. Auch wenn wir das meist erst später ertragen können gibt es die Perspektive, nicht ganz zu resignieren.
  3. Gottes Auftrag finden: Du bist hier für einige Jahrzehnte, um deine Talente und Eigenschaften einzubringen und Gottes Auftrag für dein Leben zu erfüllen. Für jeden ist das: Gott kennenzulernen, immer näher zu ihm zu gelangen und deswegen den Mitmenschen zu behandeln, wie Jesus es tun würde. Die Zeit läuft, finde und lebe deinen Auftrag, das ist der schöne Grund für deine Existenz.
  4. Dankbarkeit leben: Selbst unsere immer höheren Lebenserwartungen sind (mathematisch wirklich) unendlich klein im Vergleich zu der Ewigkeit, die dich erwartet. Sei dankbar für jeden Tag und jede unverdiente Freude. Eines Tages ist alles in deiner Umgebung verschwunden aber heute ist es dir gegeben. Sei besonders dankbar dafür, dass Gott uns für die Ewigkeit geschaffen hat, und unser Sterben hier auf Erden nicht das absolute Ende ist.
  5. Freiheit der Kinder Gottes: Selbst wenn dein irdisches Leben früher endet, als gewünscht, oder das Leid einfach größer war als die Freude. Die wahre Erfüllung finden wir Menschen niemals hier, nur in Gott ist unsere Seele erfüllt und ruhig: Keiner kann dir die ewige Freude Gottes verderben, da Gott selbst sie dir schenken will.


“Vanitas Still Life” von Pieter Claesz, 1630

Was erwartet uns also?

Wir Katholiken glauben, dass der Tod ein natürlicher Teil des menschlichen Lebens ist und uns seit der ersten Sünde bedrückt. Im Tod endet für uns die Zeit, etwas zu verändern. Die Seele wird durch Gott aufrecht erhalten, während dieser Körper hier auf Erden verfällt. Wir werden für unsere Handlungen und Lebensführung gerecht und barmherzig gerichtet. Wir hoffen auf ewige Freude, Heimat und Frieden im Himmel. Gott verspricht uns einen neuen, unzerstörbaren Leib und durch seine Hilfe können wir die Dunkelheit der Verdammnis vermeiden. Der Kern unserer Hoffnung ist also die Auferstehung!

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen:
Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.
Dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude.

Offenbarung 21,4 & Johannes 16,22

Wert der Fastenzeit

Das ist also der Wert der Fastenzeit: Uns auf Ostern vorzubereiten, Freiheit von unseren Begierden zu üben und uns unserer Sterblichkeit bewusster zu werden. So ist für uns der Tod kein Grund zur Angst sondern Tor zur Auferstehung, der zweite Geburtstag und Herrlichkeit. Wenn wir es schaffen, uns nicht erst später sondern jedes Jahr damit zu beschäftigen, leben wir befreiter und erfülltere Leben. Für diese große Aufgabe sei Gottes Hilfe und Stärke mit uns!


Kaplan Leonard Skorczyk
5 min
5 Fasten-Vorsätze, die du noch nie gehört hast

Jedes Jahr das Gleiche: weniger Schokolade und kein Bier. Brauchst du neue Gedanken, um die Fastenzeit sinnvoll zu nutzen? Hier findest du 5 frische Ideen (+ ein Bonus)

Warum Fasten?

In der Fastenzeit üben wir, frei zu sein von Abhängigkeiten und schlechten Routinen. Dadurch kommen wir Gott näher, lassen uns weniger ablenken und werden ein besserer Mensch für unsere Nächsten. Jeder Christ sollte diese Zeit nutzen! Spätestens jetzt, eine Woche nach dem Aschermittwoch und in der laufenden Fastenzeit. Aber gerne auch mit neuen Vorsätzen für diese 40 Tage, die dir bei deinen individuellen Schwächen nützen und Frucht bringen:

5 frische Ideen:

  1. Konzentration aus Nötige: Versuche, während der Fastenzeit auf jeden unnötigen Konsum zu verzichten, wie z.B. neue Kleidung, Elektronik oder Essen außerhalb des Hauses. Setze dir ein Budget für das Nötigste und versuche, es einzuhalten. (Extra Punkte für die, die das Eingesparte an Bedürftige spenden)
  2. Jeden Tag eine gute Tat: Verpflichte dich dazu, jeden Tag der Fastenzeit eine gute Tat zu vollbringen, sei es Wertschätzung auszudrücken, jemandem zu helfen oder etwas zu spenden. Sei barmherziger oder nachgebend, wo du es sonst nicht schaffst.
  3. Treue im Gebet: Entscheide dich für eine konkrete Form des Gebets, lege fest wie häufig, wo und zu welcher Tageszeit du dich zu diesem Gebet ohne Ausnahmen verpflichten willst. Sei zuverlässig für Gott und eure Beziehung und erfahre seine Nähe und Hilfe. Rosenkranz, Bibellesung oder Schriftmeditation, stille Anbetung oder Fürbittgebet sind Möglichkeiten.
  4. Einsame besuchen: Finde Personen in deinem Umfeld, die Gemeinschaft und Beachtung brauchen. Alte oder Alleinstehende, frisch Getrennte oder Arbeitslose, Rastlose oder Unbeliebte, Familie oder Nachbarschaft. Bringe diesen Menschen Gottes Liebe durch echtes Zuhören, Interesse an ihren Bedürfnissen oder ein kleines Geschenk.
  5. Verzicht auf (Be-)Klagen: Reduziere dein Motzen, Quengeln und Meckern. Entscheide dich angesichts der Schwierigkeiten des Lebens entweder direkt etwas anzupacken und selbst zu verändern, es bewusst aufzuopfern (Gott übergeben und annehmen zum Wohl anderer) oder es sinnvoll zu ignorieren. Keine Zeit für Weinerlichkeit, Beharren auf Negativem und Schwäche wenn wir auf Ostern zugehen.
  6. Bonus Tipp: Deine Vorsätze solltest du konkret, messbar und realistisch formulieren! Nur so kannst du auch selbst wissen, ob es erfolgsversprechende Vorsätze sind.

Briton Riviere, 1840-1920 "Die Versuchung in der Wüste"

Gute Fastenvorsätze dürfen uns herausfordern und so antreiben, bessere Christen zu werden. Während er nächsten Wochen wird es auch Versuchungen und Herausforderungen geben. Selbst Christus wurde in der Wüste versucht. Danach war er aber gestärkt, konnte seinen Auftrag weiterführen und wurde von der Kraft des heiligen Geistes erfüllt (vgl. Lk 4, 1-14).

Auf Ostern schauen

Ist etwas für dich dabei? Oder kannst du jemand anderem mit diesen Ideen inspirieren? Nutze diese Zeit der Gnade. Alle Fastenvorsätze sollen uns dabei helfen, unsere Beziehung mit Gott zu verbessern und zu intensivieren. So können wir an Ostern Gott für die Früchte des Fastens danken und Ostern mit neuer Freude feiern.

Kaplan Leonard Skorczyk
4min
1. Fastenimpuls zum Hungertuch – „wesentlich?“

1. Fastenimpuls zum Hungertuch - die Zeitungsschnipsel des Hungertuchs in den Blick genommen: fake und Wirklichkeit

Das Hungertuch ist eine Collage aus vielen Schichten ausgerissener Zeitungsschnipsel, Kleber und Acryl: Nachrichten, Infos, Fakten, Fakes. Die Zeitungsschnipsel sind Zeichen unserer Wirklichkeit. Nachrichten, die uns über unterschiedliche Kanäle aus allen Teilen der Welt immer schneller erreichen, Fakten und Fake-News, rieseln wie bunte Zeitungsschnipsel auf uns ein und fügen sich zu einem Bild zusammen, das uns unruhig macht, ja manchmal Angst einjagt.

Gleichzeitig erleben wir in vielen Alltagsmomenten das Wunder der Schöpfung: in vielen kleinen Dingen des Alltags, die uns gar nicht mehrbewusst sind. So lade ich Sie ein, in der kommenden Woche den Blick zu schärfen: für die wunderbare Schöpfung, für das, was uns heilig, wesentlich für uns ist.

Stefanie Dandorfer
2 min
Misereor Hungertuch 2023/24 – „Was ist uns heilig?“

Misereor Hungertuch 2023/24 – Der Künstler Emeka Udemba lädt den Betrachter ein, sich selbst zu fragen: „Was ist uns heilig?"

Misereor Hungertuch 2023/24 – „Was ist uns heilig?“

Schon vor mehr als 1000 Jahren wurden von Aschermittwoch bis Karfreitag in den Kirchen die Kreuze und das Altarbild verhüllt. Auf die Tücher wurden Bibelgeschichten gemalt, weil viele Menschen nicht lesen und schreiben konnten. In den letzten Jahrzehnten wurde dieser Brauch wieder aufgenommen. Künstlerinnen und Künstler gestalten seit1976 alle zwei Jahre für Misereor Hungertücher, die allerdings nicht mehr Erzählungen aus der Bibel abbilden, sondern auf Gerechtigkeit, Frieden und auf ein gutes Leben für alle Menschen weltweit aufmerksam machen wollen.

Der Künstler Emeka Udemba hat das Hungertuch für die Jahre 2023/24 gemalt. Er kommt aus Nigeria, lebt aber in Deutschland. Er sagt: „Ich habe das große Glück, zwischen zwei Welten zu arbeiten.“ Udemba möchte mit seinen Zeichnungen, Malereien, Videos und Fotografien sichtbar machen, wie Menschen sich begegnen und die Art und Weise wie sie Zusammeneben auch hinterfragen. Sein farbenstarkes Bild ist als Collage aus vielen Schichten ausgerissener Zeitungsschnipsel, Kleber und Acryl aufgebaut: Nachrichten, Infos, Fakten, Fakes. Die Zeitungsschnipsel sind Zeichen unsere Wirklichkeit, informieren darüber, natürlich auch über die Klimakrise. Schicht um Schicht reißt und klebt der Künstler diese einzelnen Teile und komponiert aus ihnen etwas Neues. Er lädt den Betrachter ein, sich selbst zu fragen: „Was ist mir heilig?”

Hier können Sie noch mehr zum Hungertuch erfahren.

 Auf dem Bild gibt es viele Aspekte zu entdecken. Wir laden Sie herzlich ein, das Hungertuch genauer unter die Lupe zu nehmen und jeweils zu den Fastensonntagen einen neuen Bereich des Bildes kennenzulernen und einen Impuls für die kommende Woche mitzunehmen. Die Fastenimpulse finden Sie an jedem Wochenende ebenfalls unter der Rubrik „Beiträge“.

Stefanie Dandorfer
3 min
Abendgebet mit Gesängen aus Taizé in der Pater-Rupert-Mayer-Kapelle

Erfahren Sie, was Taizé-Gesänge sind und auch etwas zur Geschichte des Angebots in der Pater-Rupert-Mayer-Kapelle.

Mit Gesängen beten

Die Brüder von Taizé beschreiben auf ihrer Homepage das faszinierende an den typischen Gesängen: „Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Suche nach Gott. Kurze, stets wiederholte Gesänge schaffen eine Atmosphäre, in der man gesammelt beten kann. Der oftmals wiederholte, aus wenigen Wörtern bestehende und schnell erfasste Grundgedanke prägt sich allmählich tief ein. Meditatives Singen macht bereit, auf Gott zu hören. Im gemeinsamen Gebet können alle in diese Gesänge einstimmen und zusammen ohne engeren zeitlichen Rahmen der Erwartung Gottes Raum geben.“ www.taize.fr/de_article287.html

Geschichte des Abendgebetes

Das Abendgebet mit Gesängen aus Taizé findet seit 1995 ununterbrochen jeden letzten Mittwoch im Monat statt. Von Anfang an sind nicht nur Schüler und Mitarbeitende des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums eingeladen, sondern auch Mitglieder der Pfarrei Herz-Marien und Menschen aus der Stadt und dem Landkreis. In dieser Gebetsgemeinschaft, die offen ist für Viele, kann jede und jeder seine persönlichen Anliegen in einer Zeit der Stille vor Gott bringen.

Ablauf des Gebetes

Das Gebet orientiert sich am klassischen Stundengebet der Kirche (Tagesgebet, Psalm, Lesung, Fürbitten, Vaterunser, Segensgebet) und ist getragen durch die typischen Gesänge aus Taizé. Zentrum des Kern-Gebetes ist eine ca. 10-minütige Zeit der Stille, in der jede und jeder der Frische des Evangeliums nachspüren kann. Es gibt zu Beginn des Gebetes eine kurze thematische Einführung, jedoch während des Gebetes keine deutende Predigt. So kann die frohe Botschaft in jedem seine eigene Entfaltung finden. Das Kern-Gebet dauert ca. 45 Minuten, daran schließt sich ein offenes Lieder-Wünschen an. So kann das Gebet weiterklingen und weiterschwingen.

Ort und Zeit

Beginn: 19:30 Uhr

Pater-Rupert-Mayer-Kapelle, Puricellistr. 5, 93049 Regensburg

Parkplätze sind genügend vorhanden

Kontakt: Michael Federl, info@taize-regensburg.de

aktuelle Informationen: http://taize-regensburg.de/prmk.html

Thomas Konetzny
5 min
„Wenn das Salz dumm geworden ist, womit soll man salzen?“

In den letzten Monaten fand im Dekanat Regensburg die große Visitation statt. Sie wurde vom Bischof mit Besuchen, Gottesdiensten und Gesprächen über 2 Tage abgeschlossen.

„Wenn das Salz dumm geworden ist, womit soll man salzen?“


In den letzten Monaten fand in unserem Dekanat Regensburg Stadt die große Visitation statt. Das ist eine normalerweise alle 10 Jahre stattfindende Möglichkeit, den aktuellen Zustand unserer Pfarreien zu überprüfen, zurückzublicken und nach vorne zu planen.

Hierzu kam Regionaldekan Michael Fuchs (Pfarrer in St. Wolfgang) in jede Pfarrei, sprach mit den Mitarbeitern und vielen Gläubigen. Dies tat er im Auftrag unseres Bischofs Rudolf, der so einen Bericht und einen Einblick in die Aktivitäten und Sorgen der einzelnen Pfarreien bekam.


Auszug aus Bischof Rudolfs Predigt

„Was ist unser Alleinstellungsmerkmal? Was würde nicht passieren, wenn es unsere Pfarrein in Regensburg nicht mehr gäbe? Das Zeugnis für den Glauben! Die lebendige Freude über den allmächtigen und persönlichen Gott, der uns seinen Sohn gesandt hat. Das ist unsere Stärke: wie Jesus Christus sagt: ihr seid das Salz der Welt! Und wie es in einer alten Übersetzung heißt: Wenn das Salz dumm geworden ist, womit soll man salzen?“

(In unserer allgemein verwendeten Einheitsübersetzung heißt es im Vers Matthäus 5, 13: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden.)

So sprach Bischof Rudolf bei einem Gottesdienst zum Abschluss der großen Visitation. Hiermit motivierte er uns dazu, mutige Christen zu sein und der Welt unseren Glauben schmackhaft zu machen. Ohne Salz kein Geschmack einer Speise, nichts kann es ersetzen. Ohne uns kein Zeugnis für unseren Glauben, nichts kann es ersetzten.

Abschluss der großen Visitation

Bischof Rudolf besuchte am 14. & 15. Februar verschiedene Einrichtungen und Pfarreien im Dekanat und sprach mit den Gläubigen, Mitarbeiterinnen und seinen Priestern und Diakonen. Er sprach auch direkt an, dass die Herausforderungen der einzelnen Pfarreien und Menschen bei ihm ankommen und konkrete Lösungen schon geplant, in der Pilotprojekt-phase und in Umsetzung sind. Wir haben deswegen intensive Hoffnung im Herzen, so gestärkt im Dekanat Regensburg in die nächsten 10 Jahre zu starten.

Kaplan Leonard Skorczyk
5 min
Firmung 2023

Informationen zur Firmung unserer Pfarrei im Jahr 2023. Familiengottesdienst mit den Firmbewerbern und Elternabend mit allen Informationen in den nächsten Wochen.

Die Firmung ist das Sakrament zur vollen Aufnahme in die Kirche. Die Einladung ergeht jedes Jahr an die jungen Christen in den 5. Klassen oder an alle, die älter sind und noch nicht gefirmt. Es ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg mit Gott. Gerne laden wir dieses Jahr ein, die Vorbereitung darauf in den nächsten Monaten mitzugehen und am Samstag, den 8. Juli 2023, den Gottesdienst mit Firmung bei uns zu feiern.


Als ersten Schritt lade ich die Firmbewerber und Eltern zu einem Gottesdienst und Elternabend ein:


  • 5. März 11Uhr:                   Familiengottesdienst mit den Firmbewerbern (in der Pfarrkirche Herz Marien)


  • 9. März 19:30Uhr:          Elternabend mit allen Informationen zur Firmung (im Pfarrsaal Herz Marien)


Eine Email wurde an alle potentiellen Firmbewerber geschickt, die bei uns die Erstkommunion feierten. Wenn Sie zugezogen sind oder nicht kontaktiert wurden, schreiben Sie uns gerne oder informieren Sie andere Familien, die an der Firmung interessiert sind! Unten finden Sie das Formular zur Anmeldung.

Ihr Kaplan Skorczyk

Email an Kaplan Skorczyk

Kaplan Leonard Skorczyk
3min
Das Fest Lichtmess 2023

Am Fest Lichtmess (oder der neuere Titel: Darstellung des Herrn!) feiern wir das erste öffentliche Auftreten Jesu. Dazu kommt die Kerzensegnung und der Blasiussegen.

Am Fest Darstellung des Herrn, auch bekannt als Lichtmess, feierten wir das erste öffentliche Auftreten Jesu im Tempel. Es ist ein Tag, an dem wir uns an die Liebe und Hingabe der Eltern Jesu erinnern! Sie geben ihre Zeit und Liebe für den Sohn Gottes, und wir empfangen durch ihn Erlösung. Bin auch ich bereit, etwas für Gott zu opfern, wenn er das von mir will? Etwas Geringeres für etwas Wichtigeres aufzugeben? Die Eltern Jesu zeigen das im Tempel durch die Darstellung Jesu.

Blasiussegen nach der Lichtmessfeier


Auch ohne Prozession (wegen des Schnees) konnten alle beim Gottesdienst die Kerzen segnen lassen, selber Segen empfangen und uns an Jesu Leben und Wirken erinnern!

Danach gab es den traditionellen Blasiussegen gegen Halskrankheiten und andere böse Einflüsse. Gott steht uns in aller Not bei!

Kaplan Leonard Skorczyk
2 min

Testimonials.

Incredible Lessons From Our Colleges & Friends

I never weary of great churches. It is my favorite kind of mountain scenery. Mankind was never so happily inspired as when it made a cathedral.  

Miranda Kary

The Church must be intelligible to the simple as well as to the shrewd.

elenna backhow

For where God built a church, there the Devil would also build a chapel.

Miranda Kary

The Church must be intelligible to the simple as well as to the shrewd.