Schwester Heike Maria führt in ihren Worten zum diesjährigen Weltgebetstag hin und nimmt Bezug auf das diesjährige Motto "In der Liebe verwurzelt" aus dem Brief an die Gemeinde in Ephesus. Das Zitat ist abgebildet auf dem aufgestellten Roll-up - auf einer uralten Wolfgangseiche, die Sie vielleicht erkannt haben, die in Thalmassing steht und schon viele Jahrhunderte alt ist und so stark verwurzelt, dass sie alles überdauert hat. Sie erinnert uns, auch wir haben unsere Wurzeln, die uns Halt geben und deshalb können wir wachsen.
Aus dieser Verwurzelung in der Liebe können Berufungen wachsen und Papst Leo schreibt zum heutigen Tag in seiner Botschaft: Haltet inne, hört zu vertraut ihm an. Auf diese Weise wird die Gabe eurer Berufung reifen, euch glücklich machen und reichlich Früchte für die Kirche und die Welt tragen. Berufung ist kein Privileg für wenige, nicht Pfarrer Börner, nicht für mich als Ordensfrau, nicht für wenige, sondern sie legt Berufung in der Würde eines jeden Menschen.
So äußert sich, der das wissen sollte, Clemens Blattert, der Leiter der Berufungspastoral und wir brauchen hier in Regensburg, im Bistum, in Deutschland Berufungen in aller Vielfalt. Deshalb lassen Sie uns heute beten und uns daran erinnern. Herzlichen Dank Ihnen und Ihrem Pfarrer Börner, dass sie das Gebet und die Förderung um geistliche Berufungen nicht vergessen und besonders Frau Dr. Tempel, die dazu ein Glaubenszeugnis gibt und einlädt, dass jeder, jede auf ihre Weise dieses Anliegen unterstützt.
Fr. Dr. Tempel erzählt, wie sie das Thema der Unterstützung um Geistliche Berufungen in einer Bibelstelle so stark angesprochen hat, dass sie sich über verschlungene Pfade und viele Jahre jetzt in der Gebetsgemeinschaft für Berufe in der Kirche engagiert.
Die Pfarrgemeinde betet dann gemeinsam aus dem aufliegenden Flyer um die geistlichen Berufungen.
Nach dem Gottesdienst stehen Schwester Heike Maria und Frau Dr. Tempel für Fragen gerne für Fragen und ein Gespräch bereit.
Bilder: Mayra Herrera, Thomas Konetzny






