Meditation zum 2. Fastensonntag

1.3.2026

Meditation zum 2. Fastensonntag

Liebe sei Tat – im Licht

Matthäus 17,1–9

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Jesus geht.

Hinauf auf den Berg.

Ich folge,

nicht mit den Füßen –

sondern mit dem Herzen.

‍

Ich lasse zurück:

den Alltag,

meine Aufgaben,

meine Sorgen.

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Oben:

Stille.

Und dann

Licht.

Verwandlung.

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Ich sehe ihn neu,

in den Kindern auf der Sandbank.

Sie kochen,

sie helfen,

sie teilen.

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Etwas wandelt sich.

Wird sichtbar.

Ich sehe ihre Stärke.

Ihre Selbstverständlichkeit.

Ihre Würde.

‍

„Herr, es ist gut, dass wir hier sind“, sagt Petrus.

‍

Ich spüre:

Es ist gut, dass ich hier bin.

In einer Welt, die sich wandeln kann.

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Ich soll weitergehen.

Verwandelt –

und bereit zu sehen.

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Was sehe ich neu?

Was darf sich wandeln in mir?

Was nehme ich mit vom Berg – in meine Welt?

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Einführung zu den Meditationen

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Bildausschnitt: Hungertuch von Konstanze Trommer, (c)Misereor
Texte: Hannah Braucks, Misereor

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Über den Autor
Thomas Konetzny

Stellv. Sprecher des Pfarrgemeinderats, Arbeitskreis Medienarbeit, Arbeitskreis Kunst

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